Gabino musste lange in der Tötungsstation auf Rettung hoffen - diese Hoffnung wurde nicht enttäuscht !
Im neuen Zuhause trifft er unter anderem auf Vanessa, die 2012 von Lanzarote auszog um ihr Glück zu finden !
Im November 2018 zog Linda aus Lanzarote mit ein !
         

14.11.2018
Anbei die beiden Schnappschüsse, wie eben tel.  angekündigt😊
 
LG
Sylvia K.
02.03.2018
Der Wintermantel wird inzwischen toleriert und stört nicht mehr beim laufen😊) Und jetzt endet die Kältewelle, wie schade

LG SK
26.02.2018
Liebe Frau Schneider
Bei uns hat die Kältewelle voll eingesetzt und natürlich ist das für die  „Sonnenkinder“ nicht das Gelbe vom Ei. Die Galgos frieren ja schon wenn der Wind geht und sind für die Mäntelchen dankbar. Gino ist ein Robusthund und erträgt auch Null Grad ohne mit der Wimper zu zucken.
Angesichts des Windes und der sinkenden Temperaturen habe ich ihn aber schon vorige Woche erstmals mit einem Wintermantel konfrontiert, den er von Anfang an gefürchtet und gehasst hat. Nach dem Ableinen stand er stocksteif und wollte keinen Schritt gehen. Inzwischen hat er sich schon daran gewöhnt und trabt sogar. Heute  bei den morgendlichen -13°C war er sogar froh, wuselte mit den anderen auf der verschneiten Wiese herum, machte seine Lackerln und kam relativ bald wieder zu mir, weil er rein wollte.
Anbei ein paar Impressionen.
 
Ein paar Tage müssen wir alle noch durchhalten, dann soll es langsam wärmer werden und Gino darf wieder „blank ziehen“.
Herzliche Grüße in den hoffentlich etwas wärmeren Westen!
Sylvia K.
06.02.2018
Hier ist mein Renntier – nach dem Morgenrennen auf der Rentierdecke liegend😊)

LG SK
27.01.2018
Liebe Frau Schneider
Hab eben (19:30) ein Bild von GINO und JOSIE geschossen. Er ist langsam wirklich entspannt und tickt wie eine Uhr: Morgens ab 7:00, wenn es langsam hell wird, trippelt er vor meinem Bett herum bis ich aufstehe und ihn runter lasse. Er macht „sein Ding“ und kommt aufs Rufen herein. Dann wartet er brav in seinem Küchenkörbchen bis ich alles erledigt habe (Katze versorgen, kochen, putzen, Chinchillakäfíg säubern, Medikamente austeilen…..) bis es Frühstück gibt. Danach gehen wir auf die große Wiese wo er mit allen bzw auch allein herumtobt.  Mittags  kurzes Schläfchen nach dem Essen und nachmittags nochmals raus zum stöbern und laufen. Nach dem Abendessen: Körbchen  s. Bild. Ab 22:00 letztes „ausleeren „ und danach durchschlafen bis …s. Anfang.Alles in allem: es wird langsam und er fühlt sich sichtlich wohl bei uns!!

LG
19.12.2017
Liebe Frau Schneider
Wie  versprochen schicke ich  aktuelle Bilder von Gino und Kollegen Schnuppl, die GINO beim klettern und graben auf/unter einem Baumstamm zeigen.
 
Josie und Vanessa sehen dem Treiben zu. Beim wilden kratzen an der Baumrinde hat sich Gino gestern  eine Wolfskralle verletzt, die ich  per Salbenverband versorgt habe. In den Nächsten Tagen geht er deshalb wieder nur angeleint, aber er ist schon ruhiger und  geht brav bei Fuß.
Rosita hatte vorige Woche einen Schlaganfall (den dritten) und war  übers WoE ein intensiver Pflegefall. Seit gestern beginnt die Infusions-Therapie zu greifen und sie frisst und trinkt wieder, sodass ich heute die Verweilkanüle entfernen konnte.
Wie Sie sehen, es ist hier immer etwas los und nicht nur erfreuliches. Aber wir sehen den Feiertagen entspannt entgegen und hoffen, dass es allen wieder gut geht.
In diesem Sinn noch  liebe Grüße von uns allen und ein ruhiges Weihnachten!
Sylvia K.
12.12.2017
Liebes Podencohilfe-Team
 
Vielen Dank für die stimmungsvollen Wünsche- Euch ebenfalls alles Gute und viel Kraft für die nächsten Aktionen! Es gibt ja so viel zu tun!
 
Ich schicke 2 versöhnliche Bilder von GINO von gestern mit, die erahnen und hoffen lassen, dass er bald seine Ruhe und Ausgeglichenheit finden wird. Tageweise sind wir schon auf gutem Weg – wie auch heute, als er mich vor lauter Liebe am Morgen umschwänzelt, abgeschleckt und am anziehen gehindert hat. Draussen war er  folgsam wie noch nie, kam zwischen seinen Sprints immer ohne mein Rufen zu mir und wartete, bis er wieder angeleint wird. Wenn es auch „Ausreissertage“ in punkto benimm gibt,  wenn er sich weiter so entwickelt, steht einem  neuen Zuzug 2018 nichts im Wege.
 
Offenbar bin ich zeitlebens mit speziellen Neurotikern gesegnet: Pferde, die beissen und schlagen, sich nicht reiten oder satteln lassen, durchgehen, aber nach einiger Zeit und konsequenter, wenn auch liebevoller Behandlung die angenehmsten und freundlichsten  Schmusepferde wurden. Bei vielen meiner bisherigen Hunde war es analog.  Sogar Schoki, ein Nervenbündel der schlimmsten Sorte, lief fast von Anbeginn an frei -er fürchtete Menschen und Hunde gleichermassen-, lief aber nie weg und schaffte es nach 3 Jahren sogar ALLEIN die Türrahmen zu durchqueren. Was GINO angeht, der eigentlich psychisch sehr robust ist, aber seine wiedergewonnenen Freiheiten sukzessive wiederentdeckt und ausleben will, bin ich ziemlich zuversichtlich, dass es mit der richtigen Mischung von Strenge und Liebe (sie geht bei ihm stark durch den Magen) bald gelingen wird,  seinen Jagd- und Grabtrieb  in Grenzen zu halten.  Er ist zwar sehr stur, aber nicht dumm und das umdenken und umlenken seiner  zurückgekehrten Energie braucht Zeit,  wird aber gelingen.
 
Mit diesen sehr optimistischen  Ausblicken für das neue Jahr und besten Grüßen verbleibe ich bis auf Weiteres
Sylvia K.
30.11.2017
Ich denke, Schnee kennt er nicht, zumindest nicht von den letzten 2 Jahren im Betonbunker. Aber er nahm ihn gelassen hin, allerdings war er überrascht, dass er beim „Kurve kriegen“ ausrutschte und wie ein Schlitten am Bauch weiterfuhr. Aber das  störte ihn nicht nachhaltig: er schoss herum und begann auch unter dem Schnee Getier zu suchen.
Anbei ein paar Impressionen😊)
   
LG
Sylvia K.
20.11.2017
Liebe Frau Schneider
 
Mit Laborbefunden kann ich leider noch nicht aufwarten, da ich aus organisatorischen Gründen den Blutcheck  auf nächste Woche verschieben muss. Aber Gino ist sowas von gut drauf, hat auch schon fast sein Sollgewicht und rennt wie ein Wilder, sodass ich auch ohne Laborbefunde  sicher bin, dass sich seine Anämie inzwischen  regeneriert hat. Sein Appetit ist schon fast zügellos, er schleckt sogar die  Schälchen der anderen nach!. Er hat in der Küche ein eigenes Körbchen bekommen, damit er nicht immer auf dem Boden liegt, dennauf die Bank springt er immer noch nicht. Erliegt darin abwechselnd mit Evita, und zeitweise in ihrem Bett.
     
Spät aber doch entdeckt er, dass Pflanzen nicht nur zum anpinkeln, ausgraben und  bespringen sind, sondern auch gut schmecken. Derzeit ist das bereits dahinwelkende (ungiftige) Glaskraut die Nr 1 auf der Veggie-Karte. Aber auch ein paar Grashalme wurden heute verkostet.
 
Zur Bebilderung seines  ausgelassenen Treibens habe ich heute Vormittag einige Bilder geknipst. Allerdings ist er so schnell, dass viele unscharf wurden oder er kaum im Bild ist. Weshalb ich nur ein paar davon versenden kann. Darunter sein tgl. Sprint auf der Wiese, gefolgt von ausgedehntem Suchen nach Nagern im ungemähten Rand der Wiese.  Und einige  Bilder vom Inselspaziergang, wobei er heute auf einen der Geästhaufen sprang um von oben an eventuelle Beute zu kommen.
 
Ich wünsche gute Unterhaltung beim ansehen des „Braunkäppchens“ und seiner Aktivitäten!
Schönes WoE und  lG!
Sylvia K.
10.11.2017
Hier ein paar Schnappschüsse aus dem Haus:
... Gino kämpft mit einem Knabberohr. Er ist schlussendlich siegreich. Besser als er zerlegt ein „Puppi“.  Da er spielen mit Dingen offenbar (noch) nicht kennt, hab ich ihm ein Puppi (die  Bett-Eule von Marcella)  zum beschnuppern gegeben. 
 
Nach einiger Kontaktaufnahme  begann er daran zu reissen.  Jetzt bekommt er essbare „Puppis“. Damit ist er eine Zeitlang beschäftigt und  er muss dabei auch seine Backenzähne benutzen, die  im Moment frei von Zahnstein sind. Und es  dadurch auch bleiben sollten....

Inzwischen LG in den  frühwinterlichen Westen!
SK
08.11.2017
Liebe Frau Schneider
Heute waren wir insgesamt drei mal frei auf der Wiese, wobei der Reiz des Stürmens nach dem ersten Mal schon vorbei war. Danach folgte die ganze Konzentration aufs bespringen der Mäuselöcher.  Dabei springt er zeitweise Kapriolen wie ein Lippizzaner.
 
Das erste Mal hab ich ihn vorige Woche abgeleint. Als er merkte, dass er laufen konnte, war er ganz hektisch und hat vor lauter Aufregung   dünnflüssigen Kot abgesetzt. Bei einem dieser Akte hab ich ihn wieder eingefangen. Das zweite Mal  war er schon weniger aufgeregt, stürmte zwar zunächst auf und ab ehe er sich auf seine Mäuselöcher besann und dort verharrte.  Inzwischen ist das Ableinen auf der Wiese für ihn nicht mehr so aufregend und er lässt sich auch gut wieder anleinen. Gestern hat er die  verlassenen Biberbaulöcher entdeckt und kroch bis zum Bauch hinein.. Aber auch die sind heute schon weniger spannend. Obwohl derzeit auf den Feldern geerntet und gepflügt wird und Traktoren mit Hängern donnernd vorbei rattern,  ist Gino dadurch  nicht aus der Ruhe zu bringen. Im Gegensatz zu den anderen, die  entlang des Zaunes mitlaufen.
Auf die Insel gehen wir immer an der Leine, aber da ist das Pulver schon verschossen und  er folgt den diversen Wildspuren mit der Nase am Boden. 
Im Moment liegt er mit Vanessa in einem Körbchen und döst.
Vielleicht sehen Sie auf den mitgeschickten Bilder von heute, dass er sich schon etwas rundet, da er Muskeln angesetzt hat. Aber bis er sein Sollgewicht hat, wird es noch einige Wochen dauern, da sowohl die sinkenden Temperaturen und seine  Laufaktivitäten viel Energie  verbrauchen.
Das wars wieder mit den  Meldungen des Tages – eine paar Bilder sende ich mit.
LG von allen hier
Sylvia K.
02.11.2017
Liebe Frau Schneider
Gino lernt langsam zu relaxen-hier ein Bild von einem der täglichen Mittagsschläfchen, schon ausgestreckt und ganz entspannt.
Zwischendurch ist er immer fleissig am jagen und leider auch graben.  Er folgt mir im Haus schon wie ein Schatten-ähnlich wie Vanessa. Aber im Gegensatz zu ihr liegt er immer bodenbetont, nicht erhöht. Im Gegenteil: alles was höher ist als ein Körbchen, ist suspekt. Er hat auch im Gegensatz zu allen meinen anderen Spanien-Hunden (egal ob Galgo oder Podenco), noch keinen Grashalm oder anderes Grünzeug geknabbert.

Wenn ihn Pflanzen interessieren, dann nur weil unter ihnen  Nager versteckt sein können, und dann heißt es mit den Vorderpfoten , oder am besten mit allen Vieren, drauf mit  aller Wucht!  Egal ob auf der Wiese oder in einem Topf.
Er ist ziemlich stur.. Aber  auch bin es und so messen wir tgl unsere Kräfte in Sachen: wer gibt früher nach? Ich  mit Pfui rufen, oder er es nicht mehr tun.
Ich denke, ich kann es auf der Wiese bald mit einem Freigang probieren, denn er  kommt aufs pfeifen und hat seine Mäuselochstellen, an denen er kleben bleibt. Außerdem lässt er sich  gut nehmen. Also schau ma. Ich gebe „Laut“ wenn wir es  ausprobiert haben.
Inzwischen beste Grüße von den  Podencos und den anderen  MitbewohnerInnen.
SK
24.10.2017
Und 2 Bilder dazu. Jetzt wollen wir nach dem Vormittagsauslauf immer in eines der oberen Körbchen schlafen gehen und tun dieses ausgiebig und genussvoll. Manchmal sogar mit einem  Artgenossen gemeinsam. Außerdem nehmen „wir“ weiter zu und kommen schon brav wenn  Frauli ruft oder pfeift (meistens).   Und unser „Ding“ machen wir brav draussen.  Also alles ist gut😊)
 
LG
Sylvia K.
17.10.2017
Liebe Frau Schneider
Wir haben uns nun auf  das Folgende nächtliche  Treiben arrangiert: 22:00 letzte Runde, wobei ich ihn bei den Rhododendren  stehend im Zaum halte,  er macht meist nichts, dann ignorieren allf. Laute bis knapp vor 7:00 morgens, dann gehen wir per Brustgeschirr auf die Wiese… nach ca 20 min löst er sich und macht ein Lackerl…
Danach kann er bis nach der ersten „Damenrunde „ warten, ehe wir ein langes   Abmarschieren des Grundstücks beginnen. Dabei werden die nötigen Geschäfte erledigt.Dann liegen wir in der Küche, mit Kaustangerl.  Zwischendurch können wir in einem Körbchen schlafen… Heute waren wir fast 3 Stunden im Hof, die Sonne genießend,  schlussendlich schon langsam unterwegs und nur bei mir stehend…Es scheint. Als ob sich die  Freilasshektik im Hof langsam bessert
   
Anbei 2 Bilder von heute Nachmittag. Er hat am Morgen einen Baumstamm ausgehöhlt, da er Mäuse roch.  Diese sind immer noch interessant

LG
Sylvia K.
09.10.2017
Liebe Frau Schneider
Nett, dass Sie daran gedacht haben-vielen Dank. Ihr Rudel sieht auch ziemlich lebenslustig aus! Ich bin derzeit mit Gino völlig ausgelastet.
 
Er geht auf der Insel zwar schon zeitweise  etwas  moderater, aber kaum kommt er aus dem Innenhofteil in Richtung Wiese ist er schwer zu halten. Stop and run, graben, dazwischen springen, immer auf der Suche nach jagdbarem.  Im Haus ist er schon  ruhiger und hält auch zwischendurch Schlafpausen.  Er beginnt auch schon langsam Muskeln aufzubauen und ist nicht mehr  so mager. Höchstens sehr schlank. Er ist schmerzresistent, lässt  sich gerne abgreifen-zB seine Liegeschwielen einschmieren-, frisst inzwischen schon rel große Portionen völlig auf und ist  sehr freundlich zu allen.  Allerdings  hat er im Gegensatz zu allen anderen bisherigen Podis und Galgos keine Tendenz auf erhöhten Plätzen zu liegen. Er ist ein Bodenhund, wenngleich er inzwischen auch schon über die Abzäunungen der Rhododendren springt.  Was er sich aber wieder abgewöhnen muss, da er zu viele Zweige abbricht. Alles in allem: es gibt kleine Fortschritte beim eingewöhnen. Zuviel kann man ja nach knapp 3 Wochen nicht verlangen. Es ist halt schon wieder einige Jahre her, dass ich einen Frischling anleiten musste.  Die Zeit „danach“ ist immer angenehmer und lässt die stressige Anfangszeit rasch vergessen.
21.09.2017
…. Wir können sogar schon sitzen und  liegen, wenn Frauli in der Küche hantiert!!!! Gestern haben wir uns das erste Mal ausserhalb des Innenhofes gewagt- es war sehr aufregend, soooo viele Büsche und  Kürbispflanzen, unter denen sich Geziefer verkriecht!!!. Heute werden wir mit Schnuppl gemeinsam einen kleinen Ausflug auf den Inselpfad machen. Wasser scheint nicht seins zu sein. Beim kurzen Besuch auf dem Wehr heute Vormittag, war ihm das Rauschen  des fallenden Wassers nicht geheuer. Gut so!!!

Gestern Abend haben wir bereits in einem Körbchen geschlafen. Um 3:30 „mussten“ wir dann mal, und haben es fast bis in den Hof auch geschafft. Um 6:30 war Tagwache und wieder eine „Tröpferlpartie“ fällig. Dafür war das „Haufi machen“ trotz 2-maligem  Ausgehen zu den vorbelasteten Stellen nicht so erfolgreich wie die  Ecke in der Küche. Aber immerhin waren die Kotkonsistenz und Menge sehr gut, dabei haben wir gestern schon ein wenig von der  hier üblichen Kost mitgenascht. Heute auch ein Dentastix gekaut (er hat ein wenig Zahnstein an den Canini).
Leider hat Gino ein paar blinde Passagiere mitgebracht- Flöhe-, die scheinen allerdings aufgrund des applizierten Antiparasitikums abzusterben. Sicherheitshalber hab ich das restliche Rudel mit  Flohspray traktiert, es sollte also keine Epidemie  werden. Gino hat NICHTS davon bekommen-keine Sorge!!!!!
Das wars für heute. Ein Bild des entspannten Gino von heute Vormittag schicke ich mit. Die Küche ist zwar beheizt, aber ich habe ihm einen Teppich als Unterlage aufgelegt, den er vorsichtig, aber inzwischen doch, auch  benutzt.
LG
Sylvia K. plus Anhängsel
19.09.2017
Liebe Frau Schneider
Die TASSO-Anmeldebestätigung kam heute bereits – s. unten.
Nachtrag zu Gino:  Bis auf Marcella, die die Chefin mimt, haben heute Morgen alle Gino bestenfalls ignoriert. Kurz abgeschnuppert, bzw nicht einmal das. Er hat ebenfalls kaum Interesse an ihnen- gemessen an seinem Mäusejagddrang. Auch Vogelgezwitscher stehen im Rang seines Interesses  weit höher. Schnuppl hat sich als einziger mit ihm befasst und ihn sogar zum spielen aufgefordert.. Gegen 1:00 im Zimmer!!! Die Stiegen waren von Anbeginn an kein Hindernis und werden inzwischen im Galopp bewältigt.  Als Brustgeschirr trägt er das von Bella, weil es klein ist und er noch sehr mager. Und noch eine Neuigkeit. Gino liegt hinter mir-beim Ofen- im Körbchen und schläft. Endlich. Die erste Stresshürde ist genommen, er entspannt sich langsam.

LG-auch an Fr Schwarze
Sylvia K.