Carlos, unschuldig verstoßen und dem Tod geweiht, hat sein neues Leben beginnen dürfen........

12.03.2018
Liebe Frau Overgoor

Nanu ist nun 3.5 Jahre alt und über 2 Jahre bei uns. Er hat sich wunderbar entwickelt, hat einen tollen Grundgehorsam und weicht mir nicht von der Seite. Seine Ängste sind völlig weg, das hat uns viel Zeit und Arbeit gekostet, aber es hat sich gelohnt. Ich möchte keine Sekunde ohne meine Schönheit missen.

Liebe Grüsse
Rebecca S.
22.12.2016
Liebe Frau Overgoor

Auch Ihnen, Ihrem Team und natürlich allen Hunden Ihrer Organisation eine frohe Weihnachtszeit. Mögen sich Wünsche erfüllen und Ziele erreichen, mögen Sie alle mit Tatendrang und Lebensfreude das letzte Jahr abschliessen und das neue angehen. Uns geht es (wieder) wunderbar. Nachdem mein erster Hund Faro im Oktober eingeschläfert werden musste, sind Nanu und ich nun alleine unterwegs. Dies scheint Nanu aber gar nicht zu stören, ich glaube er geniesst es mich ganz für sich alleine zu haben. Wir haben unterdessen eine sehr enge, vertraute Beziehung und ich kann mich in sämtlichen Situationen auf ihn verlassen. Er ist uneingeschränkt abrufbar, wir haben seinen Jagdinstinkt unterdessen völlig im Griff und er benötigt ausser in der Stadt nirgends mehr eine Leine. Wir haben vor kurzem die Begleithundeprüfung 1 erfolgreich bestanden und bereiten uns nun auf das 2 vor. Wir waren zudem an vielen Militarys letztes Jahr und wurden immer gut bis sehr gut platziert. Nanu hat die Freude am Arbeiten entdeckt, sei es beim BH, beim Mantrailen oder beim TrickDogging, er ist mit Feuereifer dabei und macht seine Sache super.
 
Ängste sind in unserem Alltag kein Thema mehr. Das bedeutet nicht dass sie nicht mehr existieren aber Nanu vertraut mir da und hält sich an mich wenn ihm etwas unheimlich erscheint. Fremde Menschen mag er immer noch nicht besonders aber wie gesagt, ich kann das nicht als Problem bezeichnen weil er sich dann einfach darauf verlässt dass ich die Situation richte. Kurzum: Er hat sich super entwickelt und ist mein bester Begleiter geworden. Ich bereue nichts!

Liebe Grüsse
Rebecca Sch. & Nanu
18.02.2016
Guten Morgen Frau Overgoor

Gut ist gar kein Ausdruck dafür wie es uns im Moment geht. Nanu ist und bleibt ein Traum. Manchmal scheint mir unser Start völlig surreal, wenn er sich heute mitten auf dem Weg zu mir umdreht und wedelnd zu mir hin läuft, sich fest an meine Beine drückt und nichts auf der Welt lieber möchte als mit mir zu kuscheln. Wir sind nach wie vor ganz fleissig, arbeiten viel mit dem Futterbeutel, haben nächste Woche Prüfung im Erziehungskurs und beginnen anschliessend mit dem BH1. Zudem gehen wir regelmässig Longieren (Nanu's absolute Lieblingsbeschäftigung wie es aussieht, dabei blendet er sogar den Zug aus, der keine 20 Meter neben dem Platz vorbei fährt) und starten im März zusammen in einem Agility Grundkurs und gehen ins Mobility. Er wird zunehmend mutiger, Veränderungen und Unbekanntes sind kaum noch Grund zur Angst, denn Nanu ist zum Glück vor allem eines geworden - neugierig. Wenn er so weiter macht, darf er mich bestimmt auch bald zur Arbeit begleiten. 

Unser grösster Fortschritt? Nanu darf jetzt auch abgeleint sein wenn wir zwei alleine sind. Sein "Einfrieren" und nach Hause wollen sind Schnee von gestern, er geniesst es regelrecht mit mir alleine unterwegs zu sein. Obwohl dies nicht nach einem grossen Fortschritt klingt, setzt dieser Schritt doch wieder eine massive Zunahme an Vertrauen voraus. Ich bin ganz stolz auf mein kleines Löwenherz.

Machen Sie's gut, ich halte Sie auf dem Laufenden über mögliche zukünftige Treffen!

Liebe Grüsse
Rebecca S.
23.11.2015
Liebe Frau Overgoor

Ein Jahr wird Nanu heute alt, natürlich ein Anlass um zu feiern, und schon drei Monate ist er nun bei uns. Meine anfänglichen Zweifel und die ewige Frage ob ich diesem Hund überhaupt gerecht werden kann, sind unendlicher Liebe und Zuneigung für ihn gewichen. Es steht gar nicht zur Diskussion – ich würde ihn nie wieder hergeben! Nanu bereichert unser Leben jeden Tag aufs Neue und er hat riesige Fortschritte gemacht. Ich kann mich noch allzu gut daran erinnern was für ein Häufchen Elend vor drei Monaten bei uns eingezogen ist, wie panisch er reagierte wenn man sich bloss in der Wohnung bewegte, wie oft ich weinend von den Spaziergängen nach Hause kam weil er in keiner Weise „Hund“ war. Aber mein scheues kleines Reh hat sich in einen lebenslustigen, neugierigen, manchmal sogar etwas frechen und aufdringlichen Sozialpartner verwandelt. Faro und er verstehen sich prächtig, auch wenn mein Grosser dies vermutlich nicht zugeben würde, könnte er sprechen. Manchmal muss Nanu etwas gebremst werden weil er für Faro’s Geschmack ein bisschen zu viel spielen und toben möchte und mein Grosser würde hierbei niemals Kontra geben, er geht ihm dann einfach aus dem Weg. Aber Nanu gibt selten auf und bisher hat er es noch immer geschafft dass sich Faro irgendwann doch dazu herab lässt zu spielen und mit ihm zu rennen. Tut beiden super gut, Faro ist regelmässig tot wenn wir nach Hause kommen. Nanu hat natürlich Energie für drei, aber spätestens nach dem Abnagen eines Markbeins ist dann auch er kaputt. Menschen geht er immer noch weitgehend aus dem Weg, vor allem draussen, was ich aber auch gar nicht schlimm finde. In der Wohnung benötigt er manchmal etwas Zeit, wird dann aber meistens auch gegenüber Besuch richtig aufdringlich und will gestreichelt werden bis die Wohnung aussieht als hätten wir Teppich.
Sein grösstes Geschenk an mich ist allerdings dass er unterdessen auch mit mir spielen kann. Er liebt es Dingen nachzujagen und Zerrspiele, diese bieten dann auch ein super Alternativverhalten zur Panik. Wenn ich sein Seil hervorhole ist alles rundherum vergessen, mag es auch noch so angsteinflössend sein. Dann hängt er an meinem Arm und zerrt und schüttelt was das Zeug hält. Ausserdem hat dieser fantastische Hund das Apportieren ganz ohne Training drauf, woran ich bei Faro Monate gearbeitet habe. Der Abruf klappt super, die Leine brauchen wir nur noch an der Strasse weil ich mir da etwas unsicher bin wie er reagiert wenn Autos kommen, vor allem wenn sie etwas lauter sind. Aber auch diese Angst hat er vollkommen im Griff, er weicht ins Gebüsch aus oder geht ganz nah bei mir, wir sind aber weit davon weg dass er sich irgendwo verkriecht oder nicht mehr weiter gehen will. Auch Spaziergänge mit mir alleine sind kein Problem mehr, vor allem dank dem Seil können wir nun auch Stellen die für ihn unsicher sind gut umgehen. Wie gesagt – er macht sich prächtig, ich kann kaum aufhören ihn zu loben. Er klettert stinkfrech aufs Bett oder aufs Sofa, zwickt (völlig schmerzlos, mehr so ein „Hallo, hier bin ich!“) einem auch gerne mal in die Hand wenn man ihn gerade nicht streichelt (..oder es wagt Faro anstelle von ihm zu streicheln!) und er ist natürlich unterdessen komplett stubenrein. Mit anderen Hunden hat er gar kein Problem mehr, ich muss ihn eher manchmal etwas bremsen damit er nicht zu jedem hin rennt. Wenn er etwas will beginnt er regelmässig zu „singen“, es klingt als würde er mir seine ganze Lebensgeschichte erzählen und selbstverständlich versuche ich dann auch in Hündisch zu antworten. Wir sind DER Gag bei all meinen Freunden, wenn wir da so unsere Gespräche führen! Im Moment arbeiten wir gerade am Platz. Sitz, Bleib, Bring und Komm kann er problemlos. Im Januar starten wir in einem Erziehungskurs im kynesiologischen Verband in unserer Nähe, nicht weil ich das Gefühl hätte eine „Anleitung“ zu brauchen, sondern weil ich hoffe dass das gemeinsame Arbeiten an etwas unsere Bindung zusätzlich stärkt. Erstaunlicherweise habe ich jedoch das Gefühl das Nanu auch nach dieser kurzen Zeit eine sehr enge Bindung zu mir bekommen hat, bei Faro war das ganz anders. Nanu stellt ein Kommando nie in Frage und wenn er unsicher ist kommt er stets zu mir, ganz im Gegensatz zu meinem Grossen der doch eher versucht die Situation selber zu regeln. Nanu bringt mir ausserdem unheimlich viel über Hunde bei. Nein, nicht nur über Hunde, über das Leben und über den Umgang miteinander, egal ob Mensch-Mensch oder Mensch-Hund. Ich glaube dass ich in meinem ganzen Leben noch nie so geduldig und überlegt sein musste wie bei ihm. Weil ich Angst habe Fehler zu machen und irgendetwas zwischen uns kaputt zu machen, gehe ich viel überlegter und bedachter an die Sache heran, bin konsequenter und reflektiere mich auch viel öfter selber. Zudem sehe ich „Rückschläge“ nicht mehr so dramatisch, Strich darunter und weiter machen. Er macht mich definitiv zu einem besseren Menschen, weil ich merke dass ich diese Eigenschaften auch in mein nichthündisches Leben einfliessen lasse. Diese „Alles nicht so schlimm“-Haltung hat mir bisher sehr gefehlt und er hat sie mir beigebracht.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen dass Sie nicht nur dafür gesorgt haben dass er zu uns kommen darf, sondern auch dass er bei uns bleibt und ich nicht aufgebe. Es treibt mir die Tränen in die Augen wenn ich mir überlege wie ich mich noch vor ein paar Wochen mit diesem Hund gefühlt habe, der für mein damaliges Befinden wirklich nur „irgendein Hund“ war. Heute sind wir ein tolles Team und es ist ganz eindeutig MEIN Hund. Manchmal werde ich gefragt was mein Hund denn für ein Problem hat und ich antworte jedes Mal „Er hat Angst, aber das ist kein Problem“ – und genauso empfinde ich das. Er lernt wie er mit seinen Ängsten umgehen kann und er zeigt mir Tag für Tag wie ich ihn darin unterstützen kann. Ich bin unendlich dankbar dass er bei uns ist, einen lustigeren, liebevolleren und motivierteren Hund kann ich mir nicht vorstellen. Mir geht das Herz auf wenn ich morgens auf dem Sofa sitze und Nanu vor mir herum tänzelt weil er gerne raus möchte, wie er singt und wedelt, wie er versucht mir die Socken von den Füssen zu ziehen, wie er mich anstubst und mir den Kopf aufs Knie legt weil er gestreichelt werden möchte. Er hat sich komplett verändert und ich kann jeden einzelnen Tag kleine Fortschritte sehen.

Vielen Dank für alles!! Sie haben unser Leben um so vieles reicher gemacht!

Liebe Grüsse

Rebecca, Urs, Faro & Nanu (..der jetzt zur Feier des Tages einen Cheeseburger verdrücken darf)
05.10.2015
Guten Morgen Frau Overgoor
Nur ganz kurz etwas Erfreuliches. Nanu hat in den letzten zwei Wochen grosse Fortschritte gemacht. Er hat unterdessen gemerkt das Streicheln etwas ganz Tolles ist und fordert dies regelrecht ein. Er ist nach wie vor unsicher wenn man sich um ihn herum bewegt, aber die Streichlerei ist grossartig und gibt mir doch das Gefühl irgendetwas richtig zu machen. Draussen ist er jetzt immer öfter an der losen Schleppleine und er geniesst das wahnsinnig. Gleichzeitig ist er aber super abrufbar und sehr an mir orientiert. Er wird zunehmend selbstsicherer und beginnt Dinge alleine zu erkunden, ohne dass Faro voran geht. Wir arbeiten gerade am Aufbau des Apportierens mit dem Futterdummy, ich hab ihn immerhin schon soweit dass er daraus frisst wenn dieser am Boden liegt. Ausserdem trainieren wir fleissig denn Abruf und Warten auf Distanz, beides klappt soweit tiptop.

Vielen Dank dafür dass Sie mich so aufgebaut haben als ich nicht mehr wusste was ich noch tun soll. Es wird jeden Tag besser und Nanu scheint sich hier richtig einzuleben!
Liebe Grüsse
Rebecca S.
20.08.2015
Liebe Frau Overgoor
So, nachdem die erste Nacht recht kurz war, komme ich erst heute dazu Sie noch einmal zu informieren wie es Carlos so geht. Als erstes wurde er bei uns umbenannt. Nicht das wir Carlos nicht mögen würden, aber der Name war für mich nicht passend für einen so kleinen, zierlichen Kerl. Daher heisst er jetzt Nanu.
 
Nanu fühlt sich in der Wohnung schon recht wohl, er hat ganz mutig jeden Raum erkundet und fühlt sich drinnen recht unbefangen. Mit Faro versteht er sich super, auch wenn mein Grosser ein bisschen distanzierter ist und auch nicht so spielen mag wie Nanu. Er frisst und trinkt ganz fleissig, wenn ich nicht aufpasse auch gerne mal den Napf von Faro gleich auch mit. Es gleicht sich jedoch aus, Nanu hat heute Morgen einen Ziemer von mir erhalten mit dem er ganz eifrig gespielt und immer wieder darauf herum geknabbert hat. Plötzlich hörte ich ihn winseln und sah dass Faro ganz verdächtig kaute, während Nanu vor ihm lag.
Nanu ist halt noch sehr menschenscheu, wedelt mich jedoch immer tierisch an wenn ich ihn anspreche. Er würde mich auch gerne ablecken, aber ihm fehlt der Mut um ganz zu mir zu kommen, daher leckt er oft dann vor mir in die Luft. Er fordert mich auch immer zum Spiel auf worauf ich ihm einen Ball zurolle, den zu jagen macht ihm sichtlich Spass. Er lässt sich von mir streicheln und geniesst dies glaube ich auch. Nur wenn wir uns in der Wohnung bewegen hat er keine Freude, dann muss er immer ausweichen. Trotzdem folgt er uns jedoch hochinteressiert wenn wir den Raum verlassen, halt einfach mit einem gewissen Sicherheitsabstand. Für die Spaziergänge und zwischendurch auch zu Hause trägt er ein ThunderShirt oder Bandagen nach Tellington. Dies scheint ihm gut zu tun, er wirkt ruhiger in der Wohnung und kann sich auch mal hinlegen. Zudem gebe ich ihm Rescue Tropfen ins Futter und massiere ihm die Füsse mit einem homöopathischen angstlösenden Tonikum. Zudem hat er nun auch ein ausbruchssicheres Gstältli. Gegen die Leine am Halsband hat er sich sehr gesträubt, jetzt geht's schon ein bisschen besser.
Ruhe findet er noch kaum. Sein Bettchen hat er noch nicht als solches akzeptiert und wie gesagt, wenn wir zu Hause sind und uns bewegen muss er immer gleich mit aufstehen. Daher ist es gar nicht so schlecht dass die Hunde immer ein paar Stunden alleine sind. Dann schlafen die beiden nämlich.
Sein Geschäft erledigt er im Moment noch konsequent in der Wohnung. Ich glaube es liegt daran dass die Welt da draussen so spannend ist, dass man sich gar nicht genug entspannen kann um sich auf irgendeine Weise zu entleeren. Das macht aber nichts, wir haben Laminat und für irgendetwas gibt es ja Haushaltspapier :-) Da er nicht markiert sondern wirklich pinkelt, passiert es bisher auch nur morgens und abends. Ich schimpfe nicht mit ihm, korrektes Verhalten kann man dann lernen wenn man ein bisschen Vetrauen zu den Menschen gewonnen hat.
Heute waren wir zum ersten Mal zusammen im Wald. Nanu war begeistert davon, soooo viele Gerüche, tolle andere Hunde und ganz viel zu entdecken! Er wurde an die Schleppleine gehängt, so hatte er viel Bewegungsfreiheit und war trotzdem gut gesichert.
Nanu hat sich ganz tief in unser Herz geschlichen und egal was kommt, wir werden ihm ein schönes zu Hause bieten. Er wird ein toller Hund, das habe ich ganz fest im Gefühl. Er wirkt so unheimlich dankbar für jede Zuneigung die er erhält und er erwidert sie postwendend.
Vielen Dank für alles, Sie hören wieder von uns!
Rebecca Sch.
PS: Gerade einen grossen Fortschritt, Nanu hat Käse aus meiner Hand genommen!
19.08.2015
Liebe Frau Overgoor

Das mit dem Duchfall ist das kleinste Problem. Ich habe ihn etwas mit Babyfeuchttüchern abgewaschen, den Rest kann ich morgen immer noch rauskämmen. In der Wohnung ist der Kleine schon recht mutig, er erkundet jeden Raum und schaut sich alles an, vor allem vom Fernseher ist er unheimlich fasziniert. Er hat gefressen und getrunken, vor allem mein Faro scheint ihm viel Halt zu geben. Wir waren kurz draussen, er ist zwar an allem unheimlich interessiert, aber wie Sie sagen, noch sehr zurückhaltend, er hält sich dabei jedoch ganz tapfer an Faro. Das macht aber nichts, ich hab's im Gefühl dass er sich hier super integrieren wird. Er lernt gerade ein paar Grenzen kennen, Faro zeigt ihm sanft aber bestimmt was er darf und was nicht. Der Kleine ist aber supersüss, bereits jetzt fordert er Faro zum Spielen auf und steht wedelnd und winselnd vor ihm.

Jetzt sind wir alle ein bisschen geschafft und gehen wohl bald ins Bett. Auch Carlos hat jetzt zum ersten Mal etwas Ruhe gefunden und liegt vor Faros Bettchen (Faro hat schon klar gestellt dass dies seins ist und Carlos hat das sofort akzeptiert).

Noch einmal ganz herzlichen Dank für alles! Wir sind überglücklich und freuen uns, bald eine richtige kleine Familie zu sein.

Liebe Grüsse

Rebecca, Urs, Faro und der kleine Carlos