Seit September 2017 gehört auch Gabino zum Rudel, der sehr lange auf dieses Glück warten musste ! Und im November 2018 durfte Linda aus Lanzarote ebenfalls einziehen !


14.11.2018

Wie gemütlich !
20.11.2015
Beste Grüße und gutes überwintern!
   
Sylvia K.
07.01.2015
 
    

17.12.2013
Liebes Podencohilfe Team!

Im Namen aller Zwei- und Vierbeiner unserer Familie übermittle ich Euch eine Weihnachtsgrußkarte auf der alle Fellnasen aus 2013 zu sehen sind. Auch Flora, die bereits über die Regenbogenbrücke ging.

Wir wünschen gesegnete und besinnliche Weihnachten und ein erfolgreiches 2014 mit vielen guten Plätzen für Eure Schützlinge!

Sylvia
Bilder einer glücklichen Vanessa !
     
   

29.10.2012

LG aus der beschneiten Märzmühle mit ihren "Winterschläfern":-)

 


25.12.2012

Liebe Frau Schneider,
Liebe Freunde der Podenco-Hilfe,

vielen lieben Dank für die berührenden und schönen Weihnachtsgrüße. Ich wünsche Ihnen/ Euch nur das Erdenklich Beste und wunderschöne, erholsame Festtage.

Sowie einen guten Rutsch ins 2013, in dem hoffentlich noch mehr Menschen- und Tierwünsche wahr werden
Mit vielen lieben Grüßen

Astrid & family

20.04.2012
   
                                                                                                                                                     13.04.2012
Wie Sie sehen. hat sich Schnuppl schon angenähert, das kleine Monster läuft mit ihr um die Wette, dabei geben sie sich auch fest die Zähne, beide!! Vanessa lässt sich nichts gefallen und schnappt zurück, egal worum es gehtsie frisst auch schon schneller und mehr - macht wohl die gute Luft bei uns:-)) sie sprintet inzwischen bei jedem der 3 Wiesenausgänge und ihre Kondition steigt
aber sie kommt sofort wenn sie gerufen wird!!! und klebt an mir wie Leim, obwohl ich sie seit Tagen 2x tgl. ohren-und augenseitig "quäle".
   
 
Verglichen mit anderen Galgos ist sie sicher einer der schönsten, nicht nur mit den Agen der liebenden Mutter gesehen!!!
ich bin überzeugt, mit Vanessa einen Glücksgriff gemacht zu haben!!

Liebe Frau Schneider,                                                                                                                   07.04.2012

anbei ein paar Momente aus dem neuen Leben von Vanessa in chronologischer Reihenfolge zur Weiterleitung an Frau Schwarze mit besten Grüßen.
31.3.2012: Die Nachfolgerin für unseren geliebten Black Jack,  "Black Swan Vanessa" ist gelandet, und zwar mit halbstündiger Verspätung nach unruhigem Flug, gemeinsam mit 2 "Kollegen" aus Lanzarote (Link). Bis wir allerdings "unsere" Flugbox in Empfang nehmen konnten dauerte es eine weitere dreiviertel Stunde und wir wussten bis dato auch noch nicht, ob wir die Box samt ersehntem Inhalt überhaupt auf die Ladefläche unseres SUVs einschlichten konnten. Aber ob des kalten nassen und stürmischen Wetters war es mindestens den Versuch wert. Auf den Millimeter genau passte die Box zwischen Rücksitz und Heckklappe und gegen 22:00 setzen wir uns endlich nach Hause in Bewegung.

Dort war das nächste Problem zu lösen, nämlich die sperrige Box ins Haus zu kriegen ohne Vanessa im Dunkel bei Regen und Sturm in unbekanntem Terrain ausladen zu müssen. Der einzige und kürzeste Weg ging durch das  Fenster der Küche und schon war die klimaverwöhnte Lady im Warmen.

Da das Podencorudel bereits im Obergeschoss schlief, gab es nur 2 Möglichkeiten, alte und neue Familienmitglieder bekannt zu machen: sie kommen in kleinen Gruppen in die Küche oder Vanessa geht vor dem Schlafen noch von Körbchen zu Körbchen.
Doch zunächst wollten wir sie endlich aus der engen Box lassen damit sie sich strecken und die neuen Gesichter, Gerüche und Attraktionen in ihrem neuen Reich in Augenschein nehmen konnte. Obwohl wir alle für sie fremd waren, kam unser stolzer schwarzer Schwan nach dem Öffnen der Käfigtür neugierig, müde und freundlich heraus. (Bild 1)
 
Vom ersten Moment an war sie ruhig, vertrauensvoll und genoss jede Berührung. Ich legte ihr das Geschirr von Black Jack an, dessen Platz sie ab nun ausfüllen wird, allerdings füllt sie sein Brustgeschirr nicht aus, ist sie doch schmäler und zarter als er. Erstaunt waren wir allerdings über ihre stark bemuskelte Hinterhand, die Rambo alle Ehre macht! Sie ging etwas zögerlich aber tapfer ins Dunkel und wir machten ein paar Runden im Innenhof, bis sie sich endlich erleichtern konnte-die Flugbox war trocken geblieben, trotz des langen Transportes!

Beim hineingehen lernte sie als nächstes Ritual "Fussi putz", das vor jedem wieder ins Haus kommen bei allen Hunden zelebriert wird. Auch das liess sie sich brav gefallen. Als ich ihr Nackenfell betrachtete, musste ich schmunzeln, wurde meiner Bitte, meinen Neuzugang gut von Ekto- und Endoparasiten zu befreien, ehe sie zu unserem 7-köpfigen Podencorudel dazugesetzt wird, nachgekommen, und sie mit einer Unmenge Poor on nahezu gebadet. Der Geruch nach dem Ektoparasitenmittel haftete ihr eine Woche lang intensiv an und wurde erst nach einigen Oberflächenreinigungsversuchen gelindert.

Ein paar Häppchen Weichfutter und ein paar Schlucke Wasser später sah sich Vanessa in der Küche um und lernte unsere Katze sowie das Chinchilla-TV kennen (Bild2). Aber auch diese für alle Neuzugänge höchst spannenden Sensationen brachten die schwarze Diva nicht aus der Fassung. Da sie zunehmend müder wurde und sich bereits auf den Boden legte beschlossen wir, nun die Vorstellungsrunde im Obergeschoss zu starten.
Etwas verwundert ging sie neben mir die gewundenen Stiegen entlang bis wir ins Reich der schlafenden Podencos kamen. Unterschiedlich begeistert zeigten sich die im Schlaf gestörten Eingeborenen. Die jüngste Podenca, von der ich eigentlich annahm, sie würde von einer gleichaltrigen Spielgefährtin begeistert sein, sowie das Wedelweiss Schnuppl knurrten und zeigten Zähne während sie an Vanessa schnupperten. Unser stolzer Schwan stand mit eingeklemmter Rute demutsvoll da und liess alle Umrundungen über sich ergehen. Schließlich kehrten alle Podis auf ihre Schlafplätze zurück und Vanessa legte sich in eines der frei gebliebenen Körbchen.

Sie schlief durch bis mein Jungpodi mich aus dem Bett scheuchte. Sie stand auf, als sie mich sah und weicht seither nicht von meiner Seite.

Sie ist von der ersten Minute an zimmerein, ausgeglichen, freundlich und liebevoll. Am ersten Tag nahm ich sie zunächst allein auf einen  Rundgang auf unserem großen Areal mit, doch schon mittags ging sie mit den  Podis mit. Sie zieht nicht an der Flex, springt nicht plötzlich weg und geht mein Tempo. Inzwischen wurde sie schon mehrmals auf der großen Wiese abgeleint (Bild 3), sie geht dennoch bei Fuss und klebt an mir. Seit sie Gras entdeckt  hat, knabbert sie begeistert an Halmen und kostet sich durch die Botanik (Bild 4). Das hatte auch zur Folge, dass sie am dritten Tag meine Orchideen austopfte und an den Blättern knabberte. Seit sie von mir laut belehrt wurde, dass Orchideen "pfui" sind, ist das Thema abgeschlossen.
 
Sie ist sehr pflegeleicht und folgsam- gewisse andere Individuen des Rudels stellen sich heute noch taub, wenn sie gerufen werden, aber  Mäusejagden viel spannender sind- und freut sich über jedes "brav, fein, super" (Bild 5). Der lange Schwanz wird beim Wedeln schon hochgestellt  und auch das Rudel akzeptiert sie schon (Bild 6). Tagsüber legt sie sich zu einem Podi ins Körbchen wenn mal keins frei ist (Bild 7), seit der 2. Nacht liegt sie allerdings bei mir auf dem Bett, worüber meine Urbetthäschen  Spirit und Schnuppl sauer sind, die sich nunmehr ab der Bettmitte die Plätze teilen müssen.
 
Gestern durfte Black Swan Vanessa erstmals auf der grossen Wiese ihre Hinterschenkelmuskeln spielen lassen: als Spirit mit seinen Kameraden ein Wettrennen begann, liess ich Vanessa von der Leine. Erst klebte sie weiter an mir, doch nach ein paar Aufforderungen "lauf" fegte sie los und liess die Podis alt aussehen. Sie schlug Haken um Büsche und genoss das hohe Tempo und den Wind um die Nase. Allerdings war nach ein paar Längen das Pulver verschossen und während die Podis immer noch tollten, trabte sie wieder zu mir.  Danach schlief sie wie ein Baby!

Obwohl eine Galga im Podirudel von diesem wie ein Alien behandelt wird, was vielleicht auch an der schwarzen Farbe liegt, ist sie eine Bereicherung für uns und es ist schön zu sehen, wie sie sich jeden Tag wohler und zufriedener fühlt. Ich bereue keine Sekunde, diesen wunderbaren schönen stolzen Schwan zu mir genommen zu haben!