Oktavia darf nun endlich glücklich sein............................
   
   
Torke, entsorgt in der Tötungsstation auf Lanzarote, hat seine neue Familie gefunden ..................zusammen mit Oktavia die auch hier leben darf !
   
Nisa komplettiert das Trio aus Lanzarote und bildet zusammen mit ihren Menschen ein wunderbares Team !
                                        
Blanca gehört nun auch zum Familienverband !

22.12.2017
Liebe Lucia!

Gerne wollte ich Dir vor Weihnachten noch mal kurz berichten von unseren Hunden! Alle sind wohlauf, gesund und munter! Torke ist schon ganz weiß geworden - er muss ja schon ungefähr neun Jahre alt sein. Und so benimmt er sich auch - eine gewisse Gelassenheit hat er entwickelt, einfach ein super Hund.
Tanka läuft und läuft und läuft und läuft....und bellt...;-) alles Bestens bei ihr. Tolkin ist sowieso immer lustig drauf! Aber auch er wird nun schon etwas ruhiger. Was vielleicht auch daran liegt, dass er quasi am ständigen Spielen mit Oonagh ist. Der geht es nämlich ebenfalls ganz großartig. Von wegen faul - sie verbringt sogar bei Kälte viel Zeit ganz freiwillig mit den anderen Hunden draußen! Da wird ums Haus gefetzt und die Hunde haben eine richtige Gaude! Mein Sohn ist ja vor einem Monat hier eingezogen - die beiden Hunde von ihm, ein Dalmatinermix und ein Boxer waren ja auch davor schon während seiner Arbeitszeit bei mir. Zum Glück verstehen sich alle Hunde gut! Ja und ich, ich bin am Dauerputzen ;-)

Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest, ein gutes, glückliches und vor allem gesundes Neues Jahr!
Bitte richte auch Frau Schwarze ganz, ganz liebe Grüße von uns allen aus!

22.12.2015
Liebe Lucia!
Danke für die lieben Weihnachtsgrüße.
Uns geht's soweit ganz gut. Gibt zwar immer irgendwas, das einen beschäftigt oder auf Trab hält, aber das gehört dazu... Nisa & Co geht's bestens :-D
Umso mehr freuen wir uns auf ein paar entspannte Tage :-)
Vermutlich ist's überall ähnlich, und von daher wünsch ich dir samt Familie ein friedliches Fest, schöne Tage mit deinen Lieben und alles Gute fürs kommende Jahr!
Vielen Dank für deinen Einsatz für all die Fellnasen - und liebe Grüße von uns allen, auch an Frau Schwarze <3
Beste Grüße
Birgit W.
 
   
12.10.2013
Liebe Lucia,
Jaaa, schließlich zu Nisa und Lilly....
Nisa hat verschiedene Seiten. Wenn wir spazieren gehen, ist sie DER Jagdhund! Meine Güte, da reagiert sie auf gar nix mehr, wenn sie eine Katze sieht oder im Wald eine Spur aufnimmt! Dazu wird natürlich gezittert, gewinselt oder sie stößt Jagdschreie aus...
Und wir haben in der Nachbarschaft ein Haus mit zwei Retrievern... wenn wir dort vorbeigehen, ist`s echt ungut.
Die zwei sind nämlich unmöglich! Und obwohl Nisa mit ALLEN Hunden verträglich ist, ist sie richtig außer sich, wenn sie die zwei sieht - und wird dann auch unmöglich....
Manchmal ist sie auch noch unsicher. Wenn die "männliche Jugend" (Sohn, Neffe) hier sind, verzieht sie sich lieber. Das war so - und wird sich auch so schnell nicht ändern. Ausweichmöglichkeiten hat sie aber genug ;)
   
Unser Garten ist übrigens zu 100 % wühlmaus-frei! Dafür sorgen Nisa und Lilly täglich aufs Neue... mein Mann schüttet regelmäßig riesige Krater wieder mit Erde zu... :) :) :)  Nisa und Lilly lieben es auch, aus dem offenen Kinderzimmer Stofftiere zu klauen und sie dann in ALLE Einzelteile zu zerlegen :)

Bevorzugt spielen sie dort, wo ich bin. Grad eben haben sie das Leintuch ihrer Hundematratze kreativ weitergestaltet. Es hat jetzt lustige Löcher drin!
     
Nisa ist eine richtige Kuschel-Maus geworden! Ja, und unsere Regeln haben wir ein wenig gelockert. Das Menschen-Sofa ist noch immer tabu, ebenso die Bettseite meines Mannes... aber ICH hab ja auch eine Bettseite - und da gefällt`s Nisa auch ganz gut :) Sie bleibt ein Weilchen, aber zum erholsamen Schlafen legt sie sich dann doch auf ihr Hundebett :)
Die Fotos zeigen einen kleinen Einblick in unser Leben mit meinen Mäuschen - ist leider nicht immer ganz einfach, ein gutes Foto zu machen, meist sind die zwei schneller als ich mit der Handy-Kamera ;)

Ich hoffe, wir hören uns bald wieder mal und bitte Dich auch, Frau Schwarze recht liebe Grüße von uns allen zu bestellen.
Die Fotos sende ich extra nochmal im Anhang mit, falls Du sie an sie weiterleiten möchtest.

Liebe Grüße aus Kärnten,

Birgit Wurzer
   
24.04.2013
Liebe Frau Schneider!

Endlich  Frühling, auch in Kärnten! Und gestern hatte meine Mutter einen Fotoapparat dabei, als unsere Hunde auf der Wiese gespielt haben.
Anbei also ein paar Fotos, welche schon lange versprochen waren. Ich denke, man kann sehen, dass es allen Hunden gut geht. Meine Schwester hatte gestern eine Reizangel dabei -Terrierhündin Lillys Lieblingsbeschäftigung - und auch Torke hatte viel Spaß dabei.
   
Obwohl völlig ausgepowert, lies Torke sich gestern Abend nicht davon abhalten, sich beim abendlichen Spaziergang noch mal ordentlich in irgendwelchem "ich-will-es-gar-nicht-wissen-was-es-ist-Mist" herum zu wälzen. Daher durfte er gestern Abend noch baden und ist heute superflauschig!

Liebe Grüße von uns allen,

Sabine Lenk

08.09.2012
Liebe Frau Schneider!
Anbei erstmal ein Handy-Foto von Nisa`s Ankunft (bei uns im Vorhaus).

Soweit läuft alles ganz gut, Nisa fasst schön langsam Vertrauen :) Und so ängstlich ist sie gar nicht, eher sehr interessiert an allem! Ob Lilly und Nisa irgendwann einmal beste Freundinnen werden, weiß ich noch nicht. Im Moment ist es auch für Lilly eine große Umstellung, und wir geben ihr die nötige Zeit. Die zwei sind schließlich doch erwachsene Hündinnen.

Die gemeinsamen Spaziergänge tun beiden gut, und wenn Nisa Vögel sieht, kommt ihr Jagdinstinkt sehr deutlich hervor, sie scheint dann ganz in ihrem Element zu sein ;)

Ich bedanke mich einstweilen herzlich bei Ihnen - es hat mich persönlich besonders gefreut, dass Sie Nisa`s Flugpatin waren :)
Ich melde mich wenn ich darf heut wieder telefonisch bei Ihnen und grüße Sie samt Familie recht herzlich :)
Birgit Wurzer

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16.09.2012

Liebe Frau Schneider, liebe Frau Schwarze!

Nach 12 Tagen schaffe ich es endlich, Ihnen einen kleinen Bericht über Nisa zu schreiben…

Am 4. September spät abends haben wir am Flughafen Salzburg schon sehnsüchtig auf die Ankunft des Flugzeugs gewartet. Frau Schneider war Nisa`s Flugpatin, was mich besonders gefreut hat, denn als unsere erste Ansprechpartnerin gibt sie gerne und geduldig Ratschläge. Wir hatten die Terrierhündin Lilly unserer jüngsten Tochter beim Abholen ebenfalls mit, damit sich die Hunde beim Heimfahren schon etwas riechen konnten.

Gegen 1 Uhr in der Früh sind wir zuhause angekommen, wo wir die Box gleich im Garten geöffnet und Nisa angeleint und rausgelassen haben. Trotz des Transportes war die Box trocken, und Nisa hat gleich im Garten ihr Geschäft gemacht. Sie ist von Anfang an stubenrein. 

An der Leine ist Nisa mit uns über die Treppe ins Haus gegangen. Sie war auch so mutig und ist dann auch über die 2. Treppe ins Schlafzimmer gekommen, wo sie dann erstmal lang geschlafen hat.
     

   

Am Morgen wollte sie allerdings zuerst nicht aus dem Schlafzimmer rausgehen, und die Treppe war ihr auch nicht mehr geheuer. Auch mit Lilly konnten wir sie nicht zum Runtergehen bewegen.

Wir wohnen mit meiner Schwester Sabine Lenk und ihrer Familie und ihren Hunden im gleichen Haus, sie hat seit knapp 2 Jahren auch einen Spanier, den sehr freundlichen Pointer-Rüden Torke. Mit seiner Hilfe ging es dann etwas leichter. Allerdings hat Nisa beschlossen, dass sie (bis jetzt) nicht mehr in den 2. Stock gehen will.

Sie wohnt jetzt in unserer Wohnküche im 1. Stock, wo sie sich auf ihrem Hundesofa mittlerweile sehr wohl fühlt.

An der Leine ging sie vom ersten Tag an toll, sodass wir auch gleich von Anfang an mit ihr spazieren waren. Da war sie gleich ein ganz anderer Hund, gar nicht schüchtern und ein aufmerksamer Jagdhund!

Im Garten fühlt sie sich mittlerweile schon sehr wohl, und sie hat hier auch schon einige Hunde kennengelernt.

Ein Haus weiter wohnen meine Eltern mit 2 Terriern und der Podenca Oktavia, die vor knapp 2 Jahren gemeinsam mit Torke von Lanzarote gekommen ist.

Zwei Häuser weiter wohnt meine Nichte mit Freund und ebenfalls 4 Hunden – also gibt es hier jede Menge Spielkameraden! Mit Oktavia ging es besonders gut, die zwei haben sich nach ein paar Minuten Kennenlernen bereits gemeinsam in die Sonne gelegt.
Man merkt, dass Nisa höhere Temperaturen gewöhnt ist, nasses, kälteres Wetter mag sie nicht besonders. Frühaufsteherin ist sie keine, sie schläft gern lange auf dem Sofa, und es dauert etwas, bis sie morgens rausgeht. Abends, wenn es dunkel wird, geht sie auch nur raus, wenn sie muss, da fühlt sie sich im Haus wohler. Und sie trinkt kaum Wasser. Ihr Futter mag sie nicht trocken, sodass ich es mit reichlich Flüssigkeit für sie einweiche, anscheinend reicht ihr das.

Unsere Terrierhündin Lilly und Nisa gewöhnen sich schön langsam aneinander.

Vor ein paar Tagen hatten die zwei eine Auseinandersetzung, und Nisa ist nun die Ranghöher.

Kinder sind auch kein Problem, meine 2 ½ jährige Enkelin füttert Nisa liebend gerne mit Leckerlies.

Kaputt gemacht hat Nisa noch nichts, sie ist überhaupt sehr brav, und man kann sie durchaus bereits eine Zeitlang alleine lassen.

Zu Schulbeginn hat meine Mutter die Hunde gesittet, da hatte Nisa ein tolles Erfolgserlebnis: sie hat Kartoffelschalen geklaut…

Und gestern beim Spazierengehen war es besonders lustig: unsere Nachbarn haben ihre kleinen ferngesteuerten Autos auf der Straße herumfahren lassen… die hätte sie soooo gerne gejagt ! 
Nisa ist ein wunderbares neues Familienmitglied, und wir sind alle froh, so ein liebes Wesen bei uns zu haben! 
Vielen lieben Dank und herzliche Grüße!!!

Birgit

Ostergrüße von Oktavia vom April 2011
 

Liebe Frau Schneider!                                                                                                                                                                 20.12.2011

Anbei weitere Bilder, die heute entstanden sind. Die große Hundewiese ist wieder ganz frei, kein Schaf ist mehr zum Weiden da, das Gras schön kurz und  fein für die Hunde zum Laufen.  Sicher haben Sie schon von Glenn, dem kleinen Chihuahua - Rüden von unserer Tochter Sabine Lenk gehört. Heute war er mit den "Großen" mit und Sie können sehen, er muss wehrhaft sein, sonst würden ihn seine Artgenossen wohl über
den Haufen rennen.
 
 
         
Unsere Hundeschar ist soweit gesund und munter, Octavia ist jetzt schon sehr heimisch geworden. Sie versteht mittlerweile den Kärntner Dialekt, außer sie will nichts verstehen. Das kommt auch vor. Aber im Normalfall klappt das ganz gut. Sie ist nach wie vor sehr auf mich fixiert, das wird wohl auch so bleiben. Sie mag meinen Mann auch recht gerne, aber ich bin die Nummer Eins in ihrem Hundeleben. Inzwischen ist sie sehr wachsam geworden, vor allem Männer dürfen nicht so ohne weiteres hereingehen, wobei sie hin und wieder -
je nach Sympathie - auch Ausnahmen macht! Sie muss hauptsächlich mit Männern schlechte Erfahrungen gemacht haben und das bleibt ihr offensichtlich fast immer in Erinnerung. Würde ein fremder Mann in unseren Garten gehen und wir gerade nicht daneben sein, dann könnte das eventuell ins Auge gehen.

Dafür ist Octavia sehr sanft und lieb mit kleinen Kindern. Da springt sie nicht und ist nicht wild und grob, sie geht ganz freundlich und vorsichtig
auf kleine Kinder zu und wirft sie auch nicht um.   

Ich hoffe, Sie haben ein wenig Spaß an den Bildern aus Kärnten. Ihnen allen und  auch Frau Schwarze und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschen wir von ganzem Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein Prosit 2012.

Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz für die Tiere.

Liebe Grüße

Anita Wurzer mit Familie
Liebe Frau Schneider!                                                                                                                                  11.03.2011
 
Wir haben ja schon länger nichts voneinander gehört, daher schicke ich Ihnen heute einige Fotos von Octavia und auch Torke. Sie haben sich inzwischen auf die klimatischen Wetterverhältnisse ganz gut eingestellt, wichtig ist es, in Bewegung zu bleiben, damit den "dünnfelligen" Hunden nicht zu kalt wird! Die Bilder sind auf der eingezäunten Wiese gemacht worden, wo die Hunde (mit einigen Artgenossen) so richtig spielen und laufen können. Es warfen die letzten kalten Wintertage.
Octavia ist inzwischen richtig heimisch geworden, sie macht immer noch das eine oder andere kaputt, aber es hält sich einigermaßen in Grenzen. Sie hat sich ganz stark an mich gebunden, die "zweite Geige" ist das Herrchen. Aber er ist für Octavia ein guter Ersatz, wenn ich einmal nicht da sein kann. Vor allem als Lieferant für Leckerbissen ist er äußerst geschätzt und begehrt!
   
   
Es geht uns allen also recht gut, Octavias Mitbewohner Kunigunge und Sorley kommen auch gut mit ihr zurecht, wobei die kleine, inzwischen fast 8jährige Kunigunde eindeutig die Chefin des Hunderudels geblieben ist. Die Fronten sind also klar festgelegt und Octavia akzeptiert das auch.
 
Ich hoffe, dass Ihnen die Bilder einen kleinen Einblick in das jetzige Leben der Hunde geben können.
 
Weiterhin alles Gute aollen Beteiligten für Ihre wertvolle Arbeit im Dienste der Tiere!
 
bis zum nächsten Mal liebe Grüße an alle
 
Anita Wurzer

Liebe Frau Schneider!                                                                                                  02.01.2011

Anbei ganz aktuelle Bilder von "unseren Spaniern" Octavia und    im kalten Kärntner Winter im Spiel miteinander und mit anderen Spielgefährten auf über 4000 m² eingezäunter Wiese! Jetzt trägt uns der gefrorene Schnee, da macht den Hunden das Laufen Spaß. Bis auf den Golden Retriever sind alle Hunde aus der Familie, genauer gesagt von uns, unserer Tochter Frau Lenk und von unserer Enkelin. Octavia ist gegen Kälte etwas empfindlich, sie braucht Bekleidung. Torke hingegen kommt mit den tiefen Temperaturen recht gut klar. Er ist praktisch ohne Unterbrechung in Bewegung, während Octavia unterwegs gerne Pausen einlegt, um die Umgebung ausgiebig zu beriechen. Das macht Torke im Laufen!
 
 
Torke springt bzw. klettert immer wieder einmal kurz zu uns herüber und schaut nach, ob unsere Hunde vielleicht gerade im Freien sind, da könnte er rasch ein wenig spielen. Lange bleibt er nicht, er hält es ohne sein Frauchen (unsere Tochter) nur kurze Zeit aus. Octavia hingegen springt Gott sei Dank nicht über Zäune!

Vor einigen Tagen hat sie mich überrascht, indem sie mein Auto (inzwischen IHR Auto) gegen einen fremden Hund verteidigte. Ihr drohendes Bellen reichte aus, um alles klarzustellen.

Octavia ist grundsätzlich eine sehr freundliche Hündin, aber bei Männern zeigt sie sich immer wieder misstrauisch und ängstlich. Da muss sie einiges erlebt haben. Sie fürchtet sich etwas, wenn sie im Fernsehen Flugzeuggeräusche hört, sie steht dann auf und kommt ganz nah zu mir. Die Feuerwerke und das Krachen und Knallen zu Neujahr hat sie hingegen gut
weggesteckt! Natürlich sind wir um Mitternacht nicht mit ihr ins Freie gegangen, in der Wohnung haben wir zusätzlich für Musik gesorgt und so war das kein Thema. Unsere Terrier sind da auch nicht empfindlich.

Wenn Octavia im Freien ist und einen Knall oder Schuss hört, dann erschrickt sie schon etwas, aber es ist nicht so arg. Hin und wieder bellt sie dann, meistens sucht sie dann meine Nähe. Alle unsere Hunde, also auch Octavia, lieben es, wenn der Ofen beheizt wird. Da drängen sich alle nahe an die Wärmequelle heran, obwohl es in der Wohnung nirgends kalt ist.

Octavia ist inzwischen keine "diebische Elster" mehr. Sie hat den Futterneid weitgehend abgelegt, sie weiß ja, es gibt genug! Bei Semmeln und Weißbrot könnte sie allerdings schwach werden. Obst mag sie nicht. Sie spielt nicht mit Bällen und fängt keine Leckerbissen auf. Sie spielt mit kleinen Stofffiguren, die sie selten kaputt macht. Das besorgen dann Kunigunde und vor allem der Rüde Sorley. Zum Fressen gern hat sie (im wahrsten Sinn des Wortes) Herrchens Hausschuhe aus Filz, Handys mit lederner Schutzhülle, Hüte und Schildmützen, wobei die Filzpatschen am beliebtesten sind. Sie erzieht uns zum Wegräumen der begehrten Objekte!

Wir denken, Octavia hat sich gut bei uns eingelebt, sie ist jetzt einfach zu Hause und wir lieben sie sehr!

Hoffentlich finden noch viele andere Hunde aus Lanzarote ein gutes, endgültiges Zuhause!
Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit lieben Grüßen

Anita
    
Liebe Frau Schwarze!                                                                                               29.12.2010

Vorerst vielen Dank für Ihre lieben Weihnachtsgrüße!

Wegen Oktavia werde ich bei nächster Gelegenheit mehr berichten bzw. Bilder senden, aber so viel sei heute schon gesagt: Sie ist eine ganz liebe und tolle Hündin. Sie ist ziemlich auf mich fixiert, mein Mann ist die zweite Wahl, aber er hat immer so herrliche Leckereien, da kann sie nicht widerstehen. Grundsätzlich baut sie ihr Misstrauen gegen Männer immer mehr ab, aber ob sich das ganz legen wird, ist nicht sicher.

Kinder mag sie, andere Hunde auch, sie war schon ein paar mal mit in der Stadt und ist da überraschend gelassen. Wenn sie wirklich einmal erschrickt oder sich vor etwas ängstigt, dann will sie nicht weglaufen sondern kommt sofort ganz eng zu mir. Wenn das kein Zeichen von Vertrauen ist....

Sie erledigt ihre "Geschäfte" (groß und klein) grundsätzlich zu Hause, daher haben wir noch kein einziges Mal unterwegs die Hundekotbeutel benützen müssen! Sie mag den Schnee, verabscheut aber Regen. Sie hat einen Pulli und einen Regenmantel, beides schätzt sie sehr, wenn sie mit mir im Auto unterwegs ist, bekommt sie ein kleines Heizkissen in der Größe einer Wärmeflasche auf den Rücksitz. Wir sind mit ihr schon ausgegangen (zum Essen), dann nehmen wir ein Liegekissen mit in das Restaurant. Sie legt sich dann hin und benimmt sich sehr gut. Es gibt kein Betteln oder Stehlen!

Sie läuft nicht so viel wie man glauben möchte, auch wenn sie dazu genug Gelegenheit bekommt. Und wenn sie es in der kalten Luft doch einmal etwas ausgiebiger tut, dann beginnt sie leicht zu husten. Aber sie ist nicht verkühlt, da achten wir sehr darauf.
Mit den anderen beiden Hunden klappt das sehr gut, wenn wir einmal keinen Hund mitnehmen können, bekommen alle drei eine große Kaustange. Auch wenn die Terrierhündin Kunigunde (sie ist die unumstrittene Chefin) einmal alle drei Kaustangen zugleich "überwacht", so gibt es dennoch keinen Streit unter den Hunden!

Einziger "Fehler" Octavias: Sie macht doch hin und wieder etwas kaputt, wenn wir nicht da sind. Das kann schon in
5 Minuten passieren. Ich denke, das wird sich im Lauf der Zeit auch noch bessern und manchmal funktioniert es ja auch ganz gut und sie stellt nichts an. Sie öffnet übrigens keine Türen und springt nicht über den Zaun.

So, das war mein Bericht für zwischendurch, Frau Schneider habe ich ebenfalls geschrieben.
Abschließend noch ein Zitat eines englischen Dichters:
An der Schwelle des neuen Jahres lacht die Hoffnung und flüstert, es werde uns mehr Glück bringen. Alfred Lord Tennyson, (1809 - 1892)

In diesem Sinn verbleibe ich mit einem Prosit 2011 für Sie und Ihr tolles Team

Anita Wurzer mit Familie

Ein Dankeschön für Ihren unermüdlichen Einsatz für Tiere und weiterhin viel Kraft dafür!!!


Liebe Frau Schneider!                                                                                                                      04.11.2010

Nachfolgende Bilder zeigen Octavia beim Spaziergang im Wald und im Tierpark. Das geht ganz gut, auf einem Bild sieht man im Hintergrund Wildtiere (weiß). Nur bei Kaninchen, die dort frei laufen, oder wenn Octavia im Wald einen Hasen sieht, kann sie sich kaum beherrschen. Die drei anderen Bilder zeigen Octavia bei uns im Garten. Ich wollte eine alte Wiege fotografieren. Aus irgendeinem Grund war Octavia davon fasziniert und setzte sich laufend neben die Wiege! Das habe ich festgehalten. Die Bilder sind z. Teil mit dem Handy aufgenommen worden und daher nicht besonders gut geworden, aber es geht.
   
Octavia hat sich schon sehr gut eingelebt, ich werde bei Gelegenheit einmal über ihre kleinen „Schandtaten“ (Diebstähle) berichten. Sie ist übrigens unglaublich gelehrig, was ich nicht erwartet hätte! Sie kann (mag aber nicht immer) auf Kommando sitzen, geht – wenn sie nicht zu viel abgelenkt wird - ganz kleine Strecken bei Fuß, sie weiß, dass sie links gehen soll, ich brauche sie nicht mehr in das Auto hineinheben, aber wenn es regnet, dann muss ich sie noch herausheben!
Sie fürchtet Schüsse, dann bleibt sie ganz nahe bei mir. Sie ist wirklich sehr verträglich, sie frisst ausgesprochen gerne und hat zugenommen, sie steht manchmal am Tisch, wenn sie weiß, dass ich außer Sichtweite bin. Sie liegt auf der Küchenbank, wenn ich es nicht sehe, geht aber sofort herunter, wenn ich wieder in Sichtweite bin, ohne dass ich ein Wort sage! Sie schläft auf Polstern oder auf dem Sofa und sie ist ein „Frauenhund“.
Sorley wird nicht kastriert, er bedrängt sie nur mehr selten. Kunigunde weicht Octavias Rute inzwischen erfolgreich aus, nachdem sie zwei schmerzhafte Schläge in die Augen erlitten hat. Die Hündinnen spielen zwar nicht miteinander, der Umgang ist aber gelassener und vertrauter geworden. Wir lieben unsere drei Hunde!
Octavia springt Gott sei Dank nicht über Zäune, im Gegensatz zum doch etwas kleineren Torke. Der springt ganz gerne hin und wieder zu uns herüber, was aber für unsere Hunde kein Problem darstellt. Torke kommt nur dann, wenn er unsere Tochter kurz aus den Augen verliert.
So, jetzt habe ich eine schlaflose Stunde hoffentlich sinnvoll genutzt. Ich werde Sie aber trotzdem bei Gelegenheit wieder einmal anrufen und verbleibe bis zum nächsten Mal mit lieben Grüßen
Anita Wurzer


Liebe Frau Schneider!                                                                                                  02.10.2010

Noch ein paar Worte zu Octavia. Sie ist tatsächlich relativ entspannt, auch wenn es Ausnahmen gibt. Gestern ließ sie sich von meinem Mann nicht anleinen. Sie mache einen Bogen um ihn herum und wir wussten einfach nicht, warum. Er hatte am Morgen einen Bademantel und später einen Arbeitsmantel übergezogen, weil er zu tun hatte. Später zog er den Mantel aus – und siehe da –plötzlich ging es wieder. Sie mag also keine Männer, wenn sie einen Arbeitsmantel tragen. Bei fremden, großen Männern ist sie auch sehr zurückhaltend.
     
Im Normalfall ist sie recht mutig! Wir gingen ein kleines Stück zur Straße, natürlich doppelt gesichert. Da kamen in ganz kurzer Zeit kleine und große Kinder, Menschen mit fremden Hunden, Radfahrer, Autos und später zu meinem Schrecken ein paar Reiter mit ihren Pferden vorbei! Letztere interessierten sie maßlos. Sie wollte zu ihnen hin, nicht weg. Aber wir haben die Bewährungsprobe gut hingekriegt. Inzwischen wissen wir, dass weder Kinder, fremde Hunde, Menschen, Jogger, Autos (Ausnahme: ein großer, weißer Lieferwagen), Fahrräder oder Traktoren mit Anhängern ein Problem sind. Das alles hatten wir in knapp einer halben Stunde erfahren!!!
     
Leine gehen (auch lange Leine) ist ihr noch nicht besonders geläufig, da werden wir sicher noch Übung brauchen.

Unser Rasenmäher stört sie sehr wenig. Beim Staubsauger weicht sie aus, es ist aber nicht so schlimm, obwohl das Ding laut ist.

Bei Katzen scheint ihr Jagdtrieb allerdings zu erwachen, bei Hühnern ist sie etwas interessiert, während sie sich bei Enten (noch?) nicht aus der Ruhe bringen lässt. Wie sie auf Ziegen und Schafe oder Kühe reagieren wird, wissen wir nicht. Sogar ein Gehege mit Antilopen gibt es in unserer Nähe! Aber nicht unmittelbar neben der Straße. Auf die Rufe der Greifvögel reagiert sie höchst aufmerksam und bellt sogar, ebenso bei Lauten von Wildtieren im Fernsehen.

Mit unseren anderen Hunden geht es ganz gut, obwohl Kunigunde ein wenig zickig und Sorley noch etwas lästig ist. Octavia ist überhaupt nicht streitsüchtig.

Heute habe ich sie erstmals im Garten freigelassen. Sie überlegte, ob sie zu unserer Tochter bzw. zu Torke hinschauen könnte, blieb aber dann brav da.

Im Haus räumt sie gerne die Fensterbänke ab, hat das Telefon meines Mannes auf das Hundesofa getragen und hält nach „Diebesgut“ Ausschau. Sie sorgt dafür, dass uns und ihr nicht langweilig wird.

Octavia ist ein sehr lieber Hund und wir sind froh, dass sie hier ist. Sie wird unser Leben bereichern.

Wir danken Ihnen für Ihr mutiges, tierschützerisches und grenzüberschreitendes Engagement. Wir finden, das machen Sie alle ganz großartig, umsichtig, mit der nötigen Professionalität, mit Verstand und viel Herz. Bitte leiten Sie das auch nach Lanzarote weiter. Wir machen viel Werbung für Sie und Ihre Organisation und hoffen, das kommt „Ihren“ Tieren zugute.

Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit lieben Grüßen

Anita Wurzer (mit Familie)

Liebe Frau Schneider,                                                                                                                      13.02.2013

ich bin jetzt die erste, die Zeit hat, schnell ein paar Zeilen zu schreiben!
Ja, wie die Zeit vergeht - Torke und Octavia sind tatsächlich schon 2,5 Jahre da. Nisa aber erst seit einem halben Jahr. Sie hat sich aber schon so gut eingelebt - da hat man fast das Gefühl, sie war schon immer da!

Ich kann ja in erster Linie nur von Torke berichten, das tue ich hiermit gerne wieder einmal!

Torke geht es gut. Ich glaube, er fühlt sich hier sehr wohl. Das Fressen schmeckt ihm auf jeden Fall. Als er ankam, wog er gerade mal 19 Kilo. Nun bringt er zwischen 23 und 25 Kilo auf die Waage. Kein Wunder, seit einiger Zeit koche ich das Futter für meine Hunde selber und außerdem gibt es zwischendurch ja auch immer etwas für Torke - ein bisschen Ziegenmilch, hie und da ein Entenei welche er immer wieder mal findet...so muss man manchmal auf die Bremse steigen, immerhin soll Torke ja nicht für einen Labrador gehalten werden ;-)

Vor ein paar Wochen wurde Torke von der Schäfermischlingshündin des Freundes meiner Tochter beim Spielen gebissen - es ist nichts wirklich Schlimmes passiert, aber immerhin brauchten wir Antibiotika, damit die Wunde sich nicht infiziert. Glücklicherweise ist Torke kein Raufer und so ist dem anderen Hund nichts passiert. Da zeigte sich auf jeden Fall das gutmütige Wesen von Torke!

Letzte Woche war ich mit Torke beim Tierarzt - nur zur Impfung. Mein Tierarzt ist sehr begeistert von Torke. Ein gesunder Hund mit einem netten Wesen und obendrein noch so hübsch! Hübsch finden ihn sehr viele und ich werde sehr oft gefragt, wo ich diesen schönen Hund gekauft habe!

Torke ist für mich persönlich wirklich der perfekte Hund! Er ist immer in meiner Nähe, nie würde es ihm einfallen strabanzen zu gehen. Da ich seinen Jagdtrieb ganz gut unter Kontrolle habe, darf er auch die meiste Zeit ganz ohne Leine laufen.

Leine, das ist für ihn immer Stress pur. Ich muss gestehen, dass ich es nicht geschafft habe, ihn wirklich daran zu gewöhnen. Er zieht wie ein Irrer, rennt vor, hinter, bohrt seine Schnauze in meine Knie, ist völlig außer sich! Für mich ist das natürlich auch nicht sehr angenehm - so trägt er bei den wenigen Situationen in denen es unumgänglich ist ein Halti. Damit kann man ihn einigermaßen gut an der Leine führen. Ich bin halt auch faul...

Ich bin mit Torke aber ohnehin nur hier bei uns am Land unterwegs, da brauchen wir die Leine so gut wie nie. Wenn ich wirklich mal in die Stadt fahre, dann wartet er sehr brav im Auto. Und wenn es wirklich unumgänglich ist, geht er auch sehr brav am Halti. Da er so brav ist, ist er eigentlich immer mit mir unterwegs. Er kann schon alleine bleiben, aber meist nehme ich ihn doch mit.
Aber man muss sagen, dass Torke sich keinesfalls für die Stadt eignen würde! Ich aber auch nicht ;-)

Er ist ein absolut angenehmer Hund, so lange ich mit ihm alleine bin. Er ist sehr ruhig im Haus.
Man sagt ja immer, dass Hunde nicht eifersüchtig sind - ich bin da allerdings anderer Meinung. Wenn Besuch da ist, kann er sich mitunter auch richtig "schlecht" benehmen. So hat er die Angewohnheit, sich zwischen mich und andere Menschen zu stellen, wenn ich mit denen spreche. Das kann soweit gehen, dass er sogar versucht auf den Tisch zu steigen um das zu bewerkstelligen...aber da muss man dann schon wieder Lachen!

Mein Sohn hat eine Freundin, die ein fünf Monate altes Baby hat. Torke ist da ganz wunderbar - er will zwar meine ungeteilte Aufmerksamkeit, aber das Baby behandelt er sehr nett. Er muss aber immer überall ganz nah dabei sein, das versteht sich wohl von selbst!
Auch meine dreijährige Großnichte mag er gerne und er lässt sich doch einiges gefallen. Selbstverständlich ist Torke, wie auch die anderen Hunde, nie mit Kindern alleine. Und meist muss man ja die Hunde vor den Kindern schützen.

Morgens und abends begleitet mich Torke immer in den Stall zum Melken. Da er aber vor den Ziegen einen Heidenrespekt hat, wartet er immer vor der Stalltüre auf mich. Ich habe ihm extra dort ein Platzerl gerichtet damit er nicht am Boden liegen muss. Aber jetzt, wo es so kalt ist und er ohnehin weiß, dass ich im Stall nicht verloren gehe, hat er sich angewöhnt, während ich beim Melken bin, meine Mutter zu besuchen. Zäune existieren ja bei ihm nicht, so  hüpft er von unserem Garten in den meiner Eltern. Dort lässt er sich dann füttern, streicheln, wärmt sich auf. Wenn ich dann seiner Meinung nach mit dem Melken fertig sein müsste, will er wieder nachhause. So bemerke ich manchmal gar nichts von seinen Ausflügen! So viel zum Thema, Hunde hätten kein Zeitgefühl!!!!

Nur der Ordnung halber: Torke dürfte auch im warmen Haus bleiben wenn ich in den Stall gehe. Das will er aber KEINESFALLS!

Wie gesagt, ich werde oft gefragt, wo ich Torke gekauft habe. Nicht nur weil er hübsch ist, sondern weil er eben auch nicht abhaut und immer schaut wo ich bin. Das aber, das weiß ich genau, ist ein Geschenk!

So, ich muss nun raus - bei uns schneit es schon wieder, die Schneeschaufeln warten schon wieder.
Wir warten nun schon hart auf das Frühjahr, aber ein bisschen wird es wohl noch dauern!

Einstweilen sende ich liebe Grüße aus dem tief winterlichen Rosegg!
Sabine Lenk & Torke

Liebe Frau Schneider!                                                                                                              20.12.2011

Vorerst einmal vielen Herzlichen Dank für Ihre Weihnachtsgrüße, auch Ihre sonstigen Nachrichten haben uns erreicht und wir machen auf jeden Fall ganz viel Werbung für die armen Hunde auf Lanzarote. Es ist halt so, dass in unserem Bekanntenkreis viele Hundebesitzer sind, die zum Teil schon mehr als einen Hund haben. Da ist es natürlich schwierig, etwas zu vermitteln. Außerdem ist der "Markt" mit Hunden überfüllt und Sie können sich vorstellen, dass die Tierheime nach Weihnachten auch hierzulande wieder übervoll sein werden. Trotzdem hoffen wir sehr, dass sich wieder Menschen finden werden, die über
Ihre Organisation einen Hund zu sich nehmen. Tierschutz muss grenzenlos sein! 
      
      
Anbei sende ich Ihnen einige ganz aktuelle Bilder. Ich muss die Fotos auf Raten schicken, die Datenmenge geht nicht auf einmal durch. Anbei einmal Torke und der neue Spielgefährte Triton (ein junger Dobermannrüde). Die beiden mögen sich sehr und spielen ganz viel miteinander.  Torke geht es sehr gut, er hat bzw. nimmt sich viele Freiheiten, er springt hin und her über die Zäune, treibt da und dort immer wieder einigen Unfug und ist ein sehr fröhlicher, aber auch anstrengender Geselle.

Torke hat vor zwei oder drei Tagen das Kochen am Herd geübt, was durchaus ins Auge gehen hätte können. Er ist in Abwesenheit seines Frauchens in die Küche eingedrungen und hat von einer Pfanne am Herd den Deckel abgenommen und den Inhalt zu fressen begonnen. Dabei hat er unglücklicherweise zwei Kochfelder eingeschaltet, die wenigen übriggebliebenen Nudeln in der Pfanne
wurden heiß und verkohlten schön langsam. Gott sei Dank kam Frauchen zurück, bevor was Ernsteres passiert ist! Torkes Bauch war kugelrund!!! Er hat sich auch nicht verbrannt und die Küche gibt es noch...

Sein Frauchen Sabine Lenk und alle ihre Familienmitglieder lassen Sie und alle Ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter um den Tierschutz recht herzlich grüßen. Wir hoffen, Sie können ein friedvolles Weihnachtsfest erleben, trotz aller Probleme, die es auf der Welt gibt.
Anita Wurzer    

Liebe Frau Schneider!                                                                                                                                  11.03.2011
 
Wir haben ja schon länger nichts voneinander gehört, daher schicke ich Ihnen heute einige Fotos von Octavia und auch Torke. Sie haben sich inzwischen auf die klimatischen Wetterverhältnisse ganz gut eingestellt, wichtig ist es, in Bewegung zu bleiben, damit den "dünnfelligen" Hunden nicht zu kalt wird! Die Bilder sind auf der eingezäunten Wiese gemacht worden, wo die Hunde (mit einigen Artgenossen) so richtig spielen und laufen können. Es warfen die letzten kalten Wintertage.
Octavia ist inzwischen richtig heimisch geworden, sie macht immer noch das eine oder andere kaputt, aber es hält sich einigermaßen in Grenzen. Sie hat sich ganz stark an mich gebunden, die "zweite Geige" ist das Herrchen. Aber er ist für Octavia ein guter Ersatz, wenn ich einmal nicht da sein kann. Vor allem als Lieferant für Leckerbissen ist er äußerst geschätzt und begehrt!
   
Es geht uns allen also recht gut, Octavias Mitbewohner Kunigunge und Sorley kommen auch gut mit ihr zurecht, wobei die kleine, inzwischen fast 8jährige Kunigunde eindeutig die Chefin des Hunderudels geblieben ist. Die Fronten sind also klar festgelegt und Octavia akzeptiert das auch.
 
Ich hoffe, dass Ihnen die Bilder einen kleinen Einblick in das jetzige Leben der Hunde geben können.
 
Weiterhin alles Gute aollen Beteiligten für Ihre wertvolle Arbeit im Dienste der Tiere!
 
bis zum nächsten Mal liebe Grüße an alle
 
Anita Wurzer  
Liebe Frau Schwarze, liebes Podenco-Hilfe-Team!                                                                                31.12.2010

Vielen Dank für Ihre Weihnachts- und Neujahrswünsche!

Ich wollte mich ja eigentlich schon viel früher bei Euch melden, aber irgendwie verging die Zeit vor Weihnachten so schnell und wir hatten so viele Dinge zu erledigen. Durch die Renovierung unseres Esszimmers hatten wir zudem noch eine kleine Baustelle in unserem Haus…
 
Nun hab ich mir aber fest vorgenommen, noch im heurigen Jahr ein paar Zeilen über Torke zu berichten:

Torke ist in der Zwischenzeit gar nicht mehr von uns wegzudenken. Gerade hab ich schnell schauen müssen, ob er nicht doch was von der Anrichte klaut – und hab dabei versehentlich schon das Mail an Sie abgesendet, jedoch ohne Bericht von Torke…
Ja, so ist es mit Torke – er ist irgendwie wie ein kleines Kind, dass man nie wirklich ganz aus den Augen lassen kann. Das ist natürlich manchmal auch recht anstrengend. Aber meist ist es mit ihm sehr lustig! Er ist, so wie es in allen Rassenbeschreibungen über Pointer nachzulesen ist, ein echter Schelm! Ganz selten kann er es einem auch ein bisschen schwer machen, sich für das Lachen anstatt für das Ärgern zu entscheiden, aber keine Angst – bisher hat immer das Lachen gesiegt!

Gestern habe ich mit Torke eine Hundeschule besucht – im Einzelgespräch mit einem befreundeten Hundetrainer habe ich mir ein paar Tipps geben lassen. Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht…
Probleme gibt es mit Torke eigentlich nicht – er ist sehr anhänglich, orientiert sich sehr an mir. Beim Freilaufen rennt er zwar sehr große Bögen, aber er schaut immer wo ich bin und kommt so gut wie immer wenn ich ihn rufe.
Jedoch – wenn ich versuche, Torke irgendwie zu „beschäftigen“ (außer lustige Spaziergänge), sprich ein bisschen Kopfarbeit, lässt er mich einfach stehen. Er legt sich dann auf das Sofa oder „flüchtet“ ins Bett. Er schaut mich dann nicht mehr an und wartet so lange bis er ganz sicher ist, dass ich hundertprozentig nichts von ihm fordern könnte.

Damit wir uns nicht falsch verstehen – ich will eigentlich nichts besonderes von ihm. Wir scheitern aber schon bei einem „Sitz“. Er macht es einfach nicht. Dazu muss ich sagen, dass ich Torke nicht dazu zwinge. Ich mach das nur mit Schinken und Frankfurter – aber er rennt schon davon, wenn ich nur ein Stück davon in der Hand habe.
Und natürlich „quäle“ ich Torke nicht lange mit meinen Bitten. Länger als zwei Minuten haben wir noch nie am Stück irgendwas verlangt. Auch Spanisch hab ich schon gelernt – aber Torke will von alledem nichts wissen.

Dann versuchte ich es mit Clickertraining. Alle meine Hunde LIEBEN das und stellen sich wirklich alle an um mit mir clickern zu dürfen. Nicht so Torke. Zwar schien er bei der Konditionierung auf den Clicker erst ganz begeistert. Plötzlich jedoch brach er ab und verkroch sich auf dem Sofa. Ich habe ihn jetzt wochenlang zuschauen lassen wenn ich mit den anderen Hunden geclickert habe – auch durch die Begeisterung der anderen Hunde lässt er sich nicht anstecken. Er hat jedoch keine Angst vor dem Clicker (wie ich erst befürchtete). Er verweigert einfach jegliche Form der „Arbeit“.

Er apportiert Bälle leidenschaftlich gerne und ich habe den Eindruck, dass er das auch einmal richtig gelernt hat. Zufällig habe ich kürzlich einen Trainingsdummy in meiner Hundezeugkiste gefunden. Und natürlich den Ball gegen das Dummy getauscht. Torke hat zwar einmal das Dummy sehr schön apportiert, aber dann lässt er mich stehen. Er denkt wohl, das schöne Spiel könnte hier wohl in Arbeit ausarten. Jetzt habe ich aber dank des Hundetrainers meine Taktik geändert. Eigentlich nur meine Einstellung – seit dem gestrigen Nachmittag erwarte ich mir von ihm keinerlei Gehorsam irgendein Kommando betreffend. Und siehe da – heute morgen hat Torke sich doch tatsächlich für sein Futter hingesetzt!!! Und das nach Monaten!! Diesbezüglich schlägt er alle meine Terrier, dass muss ich ihm lassen.

Ansonsten ist Torke ein wirklich fröhlicher Hund geworden. Ich bin oft voller blauer Flecken, weil er mir seine Zuneigung mit „zärtlichen“ Bissen zeigt. Das macht er so schnell dass man sich gar nicht wehren kann. Er ist total verschmust, rennt mir auf Schritt und Tritt nach. Was im normalen Alltag manchmal zugegebenermaßen etwas lästig ist, ist bei Spaziergängen natürlich ein Riesenvorteil! Auch wenn ich draußen im Stall bin, rennt er nicht weg. Er kann über alle meine Zäune springen (er ist der erste Hund der dass schafft!!!), aber das macht er nur, wenn ich ihn kurz alleine im Hof lasse. Er will einfach immer mit dabei sein.

Kann er grundsätzlich auch, aber meine Ziegen beispielsweise sind etwas ungehalten wenn er neben dem Melken im Ziegenfutter herumschnüffelt. Da muss er eben vor der Stalltüre warten – was er auch sehr brav macht. Meine Katzen beißt er nicht, manchmal lässt er sich zu einem kurzen Sprint hinter ihnen hinreißen. Kommt aber gleich wieder wenn ich ihn energisch rufe. Damit hatte ich gar nicht gerechnet und diese Situation ist für mich als Terrier-Besitzerin ein echtes Geschenk! Damit hat Torke natürlich auch ein sehr großes Privileg gegenüber den anderen Hunden – er darf wirklich überall mit mir hin!
Ja und wenn bis spätestens 15 Uhr noch kein Spaziergang auf dem Programm stand, wird Torke schlicht und einfach UNMÖGLICH! Da geht man dann wirklich gerne, auch wenn es stürmt und schneit. Er kann inzwischen auch Alleinebleiben – kommt ja ganz selten vor. Aber einmal waren wir vor ein paar Wochen mal mit Freunden Pizza essen. Da haben wir es erstmals riskiert – Torke war mit den anderen Hunden alleine zu hause – ganze vier Stunden – und das ganz ohne etwas kaputt zu machen oder zu Bellen.

Mit den anderen Hunden gibt es überhaupt keine Probleme. Er ist wirklich mit allen verträglich. Die Dogo-Hündin vor der er großen Respekt hatte, ist leider Mitte November an einer Magendrehung verstorben. Nun ist Torke unser einziger „richtiger“ Hund (weil groß!). Und Torke genießt diesen Status sichtlich!

Nun muss ich jedoch meinen Bericht beenden, obwohl ich noch so viel über Torke berichten könnte. In knapp drei Stunden bereits beginnt das Neue Jahr und unsere Nachbarn knallen schon kräftig mit ihren Raketen…Torke ist noch unentschieden ob er sich fürchten soll. Da ich aber zwei Hunde haben, die sich sehr fürchten, muss ich nun schauen, dass ich mit Torke in ein anderes Zimmer gehe – er soll sich die Angst nicht „abschauen“.

Ich, bzw. wir alle wünschen Ihnen ein glückliches Neues Jahr. Wir hoffen, dass sich für die Hunde auf Lanzarote alles zum Guten wendet. Für Sie alle wünschen wir uns Gesundheit und weiterhin viel Kraft und Energie um Ihre bewundernswerte Arbeit weiter fortführen zu können!

Sabine Lenk

Liebe Frau Schneider,                                                                                                                         12.10.2010

hier ein kurzer Bericht:

Torke hat sich gut eingelebt. Seit ein paar Tagen ist er richtig fröhlich! Seine Lebenslust kann man vor allem bei den Spaziergängen sehen. Leider noch an der Leine (10m), aber so folgsam wie er jetzt schon ist, sehe ich da kein Problem ihn dann in einigen Wochen auch ganz frei laufen zu lassen. Er kommt immer wenn ich ihn rufe!

Seine Trennungsangst bekomm ich hin - morgens lass ich ihn inzwischen immer so für 10 bis 15 Minuten wegen der Stallarbeit alleine im Haus. Er jault zwar, aber er macht nichts kaputt. Er hat schon gelernt, dass ich wieder komme.
Das schönste Geschenk für mich ist, dass Torke meine Katzen nicht jagt. Damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Umso größer ist die Freude darüber. So kann er mich morgens auch ins Katzenhaus begleiten. Auch die Ziegen, Schafe, Schweine und Pferde hat er schon kennengelernt. Er hat großen Respekt vor ihnen. Wenn ich ihn mit raus zu den Tieren nehme, hab ich
ihn immer an der Leine. Wir haben zwar alles eingezäunt, aber ich habe doch ein bisschen Angst, dass er bei einem ungewohnten Geräusch, etc. Panik bekommt und dann davon läuft. Dass er hoch springen kann, hat er schon bewiesen. Das 1,80 m Tor ist kein Hindernis, wenn ich dahinter stehe ;-)

Gestern waren wir beim Tierarzt zur Kontrolle - Torke musste 12 Tage das Antibiotikum nehmen und leider ist es noch nicht ganz in Ordnung. Mein Tierarzt meinte jedoch, dass wir jetzt abwarten. Soweit geht es ihm gut, er frisst gerne und die 400 g die er die ersten beiden Tage abgenommen hat, hat er inzwischen wieder zugenommen. Er hustet auch nur noch ganz selten, aber
der Hals ist halt noch immer recht rot. In der Tierarztpraxis haben wir von verschiedenen Leuten auch großes Lob
bekommen - Torke hat sich im Wartezimmer vorbildlich benommen und im Gegensatz zu den anderen Hunden dort ist er sehr ruhig und artig gewesen.

Während ich diese Zeilen schreibe, steigt Torke gerade auf den Esszimmer-Tisch... deshalb schließe ich jetzt meinen Bericht, widme mich weiter der Hundeerziehung und sende liebe Grüße
Sabine Lenk
Liebe Frau Schneider!                                                                                                03.10.2010

Vielen herzlichen Dank für Ihre Mühe.

Hier ein kurzer Bericht über Torkes ersten Tage:

Schön langsam lebt er sich ein, er kennt nun schon unseren Tagesablauf.

Abends rennt er schon in unser Schlafzimmer. Dorthin führt eine sehr enge, recht steile Treppe. Er hat keine Probleme dort raufzusteigen, ganz im Gegenteil. Am ersten Tag ist er da schon von ganz selber rauf. Runter tragen wir ihn immer, ich habe doch Angst, dass er einmal hinunter rumpelt. Es ist unglaublich, was dieser Hund uns für ein Vertrauen entgegenbringt! Da unsere Tochter aber vor kurzem ausgezogen ist, werden wir demnächst, nach einigen Renovierungsarbeiten, in das ehemalige Kinderzimmer ziehen. Dann kann Torke unser Schlafzimmer selbstständig verlassen ;-)

Er ist immer sehr freundlich zu allen. Vor unserer Dogo-Hündin Evita hat er einen Mords-Respekt. Sie tut ihm nichts, schaut ihn manchmal nur streng an wenn sie glaubt, dass er etwas Verbotenes tut.  Spielen mag sie mit ihm nicht, aber das wird schon werden. Sämtliche andere Hunde in unserem Haus haben Torke von Anfang an sehr gut akzeptiert und er mag auch alle. Lediglich würde er sich einen wirklichen Spielkameraden wünschen. Meine Hunde sind halt schon richtig „erwachsen“. Ich kenne da aber einige spielwütige Hunde, die wird Torke dann in nächster Zeit kennen lernen.

Wir machen täglich kurze Spaziergänge (er bekommt ja noch Antibiotika) und er läuft da wunderbar an der 10m Schleppleine. Er hat auch schon verstanden, dass er mit Ziehen (eigentlich macht er das nur an der 2mLeine) nicht weiterkommt. Er hört schon gut auf seinen Namen, wenn ich ihn rufe, kommt er gerne und schnell. Außer die Ablenkung ist einfach zu groß, aber das ist ja verständlich und deshalb vermeide ich es auch, ihn in solchen Situationen zu rufen.

Erziehungsmäßig ist er im Prinzip ja auf dem Stand eines achtwöchigen Welpen. Man muss ihm alles erklären. Dass er nicht auf den Tisch springen darf, dass er keine Menschen anspringen soll, dass er auch keine Unterlagen aus dem Regal holen soll, und dass er beim Menschen-Frühstück nicht vom Sofa aus mitessen darf.

Er ist sehr beharrlich in seinem Tun, aber ich bin (dank jahrelangem Terrier-Management!) noch beharrlicher! Dann akzeptiert er doch und ich kann sehen, dass er in den paar Tagen bei uns schon enorm viel gelernt hat.

Das einzige was ihm momentan wirklich Schwierigkeiten bereitet, ist das Alleine bleiben. Wobei man dazu sagen muss, dass alleine bei uns immer bedeutet, mit mindestens einem anderen Hund kurz im Zimmer zu sein. Am zweiten Tag war er für genau acht Minuten alleine (mit Alrun) in unserem Esszimmer. Da war er sehr brav. Aber je mehr er sich an mich bindet (ich bin ja seine Hauptbezugsperson), desto weniger will er mich aus den Augen verlieren. Da ich selber einmal einen sehr schwierigen Terrier-Rüden mit Trennungsangst hatte und auch früher oft Hunde mit Trennungsangst beaufsichtigt habe, weiß ich glücklicherweise was zu tun ist. So beachte ich seine Jaulerei und Kratzerei an der Türe nicht, warte bis er ganz leise ist, gehe dann zurück ins Zimmer, beachte ihn aber vorerst nicht und auch nicht die Dinge, die er vom Tisch geholt hat. Wenn ich das Zimmer verlasse, gibt es ebenso keine Statements meinerseits. Warum auch, ich komme ja gleich wieder. Je mehr ich das mache, desto ruhiger wird er dann. So verbringe ich die Tage nun meist mit raus- und reinkommen ;-)

Vorgestern war es so, dass er auch neben meinem Mann und meiner Schwester, vor lauter Stress ins Haus gepinkelt hat wenn ich für ein paar Minuten nicht da war. Deshalb war es auch ganz gut, dass ich gestern für einige Stunden am Nachmittag nicht da war. Eine schon vor langer Zeit geplante Kutschenfahrt mit  Freunden stand auf dem Programm. Mein Mann blieb natürlich bei Torke, und dieser musste sich mit der Situation einfach abfinden. Als ich zurückkam hat er sich sichtlich gefreut. Seither ist er etwas ruhiger wenn ich hinausgehe. Wie dem auch sei - momentan ist es eine Gratwanderung, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass wir dieses „Problem“ hinkriegen.

Es ist ja so, dass man als Hundeliebhaber grundsätzlich alle Hunde mag. Aber Sie wissen bestimmt, dass es auch ganz besondere Hunde gibt, die einfach perfekt zu einem passen, Hunde an denen das Herz ganz besonders hängt. Und Torke ist so ein Hund für mich bzw. uns!

Nun ruft mich die Pflicht in Form meiner Ziege die gemolken werden will. Ich melde mich bald wieder und sende Ihnen dann auch ein paar Fotos von Torke!

Ganz liebe Grüße an alle,

Sabine und Torke

Liebe Frau Schneider,                                                                                                                         28.09.2010
 
die Hunde sind gut angekommen! Torke fühlt sich scheinbar ganz wohl - den Stress den er hat, sieht man lediglich an seinen
Haaren, die er momentan ganz schön fallen lässt. Aber das ist ja kein Wunder, nach diesen Strapazen!
 
Wie Sie auf dem angehängten Bild sehen können, haben Torke und mein Mann schon gemeinsam gefrühstückt!
Mein Mann schläft inzwischen auf dem Sofa (er hat es nicht mehr bis ins Bett geschafft) und Torke sieht sich alles ganz genau
an und zwischen drin geht er zu seinem Futternapf um ein paar Bissen zu sich zu nehmen.
Die anderen Hunde haben ihn durch das Türl von Küche zu Esszimmer schon gesehen und ich glaube, sie freuen sich schon auf den
neuen Spielkameraden. Es hat nicht einmal ein Hund auch nur einen Beller von sich gegeben ;-)
 
Ich hatte ein bisschen ein schlechtes Gefühl nur meinen Vater und meinen Mann nach Wien zu schicken. Viele Tierschutzhunde
haben vor Männern ja Angst. Jedoch hat sich herausgestellt, dass Torke mit Männern überhaupt kein Problem hat. Im Gegenteil,
er hat sich gleich an meinem Mann orientiert. Das ist schön, dass er so schnell eine Bindung aufbaut.
 
Meine Mutter hat sich bei Ihnen ja telefonisch schon gemeldet und berichtet!
 
Bis bald,
liebe Grüße und nochmals HERZLICHEN DANK an ALLE!
Sabine Lenk