| Hallo Frau Bonk
und
Frau Schwarze, hallo
liebes
20.12.2010 Team der Podenco-Hilfe Lanzarote, vielen Dank für die Weihnachtswünsche. Absendefähige aktuelle Fotos von Vario habe ich z.Zt. leider nicht, die, die ich hier habe, sind entweder Schnappschüsse, die nur mir etwas sagen oder es sind Verwandte mit dabei. Aber versprochen, ich sende Fotos im Januar nach. Dafür berichte ich mal, wie es Vario in diesem Jahr ergangen ist. ![]() Vario ist nun fast auf den Tag genau zwei Jahre bei uns. Meine Güte, wie ist die Zeit vergangen! Um es auf den Punkt zu bringen: es geht ihm sehr gut. Ich denke, so unterm Strich war es ein gutes Jahr für ihn. Er hatte einen schönen Sommer, fand es im Garten ganz toll, entweder den Rasen neu zu gestalten oder stundenlang Mäuse zu belauschen, die sich unter der Gartenbude versteckten. Sagenhaft, welche Ausdauer der Junge hat... Mit dem norddeutschen Wetter hat er sich arrangiert, bei stärkerem Schneefall lege ich ihm allerdings ein Deckchen über den Rücken. Davon ist er nicht begeistert, aber er trägt es. Mit seiner Gesundheit war es so, dass er im Mai eine Schleimbeutelentzündung im linken Vorderbein hatte und im Sommer bekam er zwei Mal eine Ohrentzündung rechts. Die Folge war ein Othämatom. Obwohl wir gleich einen Arzt aufsuchten, blieb nach dem Punktieren ein Blumenkohlohr zurück. Aber Vario kann damit leben und ich auch. Zum Bücherflohmarkt kommen beide Hunde immer noch mit und sie genießen es, sich von anderen Ehrenamtlichen oder Besuchern knuddeln zu lassen. Außenstehende wundern sich mitunter, dass Vario in seinem Alter noch so gut drauf ist. So, liebes Team, das war mein Bericht. Ihnen allen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest, alles Gute im neuen Jahr und weiterhin viel Erfolg Ihre Renate mit Vario und Chica |
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Liebe Frau Bonk, liebe Frau Schwarze,
24.01.2009 nachdem Vario vor nun fast fünf Wochen ein Norddeutscher geworden ist, möchte ich berichten, wie er sich eingelebt hat. Die Eingewöhnung ging schneller als erwartet, vor allem in der Wohnung gibt er sich so, als würde er alles kennen, Staubsauger, Telefon oder Föhn lassen ihn unbeeindruckt. Er genießt sein neues Leben und es scheint, als würde er einen Teil seiner Jugend nachholen, so albern kann er sein. Er sucht ständig meine Nähe und fordert mit Nachdruck Streicheleinheiten ein. Er wurde nach zwei Tagen stubenrein, danach hat es nur ganz wenige Rückfälle gegeben. Draußen ist er sehr neugierig und aufmerksam, er geht unbefangen auf Menschen zu und lässt sich streicheln. Mit der Kälte in den ersten Wochen hatte er keine großen Probleme, aber Regen und Schneeregen sind nicht sein Ding. Die erste Eichhörnchen-Sichtung haben wir auch hinter uns - man kann nur hoffen, dass die Leinen halten! Vielen Dank, dass Sie mir diesen Schatz anvertraut haben. Liebe Grüße von Renate, Chica und Vario |