23.03.2019
Meine Lieben eine ganz traurige Nachricht... MEXX ging über die Regenbogenbrücke
Mexx hatte einen Tumor auf der Wirbelsäule, Verdacht auf Bandscheibenvorfall vorne und hinten, Arthrosen.
Es ging einfach nicht Mehr, die Schmerzen waren trotz Schmerztherapie und Physio zu unerträglich.
Morphium wollte ich nicht mehr geben. Er wäre am 20.7.2019 13 Jahre geworden.

LG martina
14.01.2019
Mexx, so liegt er am liebsten, schon als Junghund. In seinem Pass ist auch so ein Foto.  Liebe Grüße an Margarethe. LG.martina

Februar 2014
Splish, splash !
     
Hallo meine Lieben !                                                                                                                                                                   16.05.2011

Ich schicke Euch ein paar Bilder von MEXX. Er übte Shooting Star im Fotostudio und verhalf  Theresa der Fotografin im 1. Lehrjahr zu einer EINS in der Bewertung ihrer Arbeiten in der Schule. Er benahm sich wirklich vorzüglich im Studio und hatte großen Spaß mit Theresa.

MEXX wird am 20.7.2011 bereits 5 Jahre und ist topfit.
     
Liebe Grüße, Martina

Hallo liebe Andrea!

Hier ein paar Bilder vom 11. Oktober 2008. MEXX und ich haben Auszeit genommen und eine Bergtour gemacht. MEXX´s erste Tour hat er souverän gemeistert, er hat umgesetzt was er gelernt hat, aufpassen, konzentrieren und  auf die Anweisungen von Frauli achten. Nur so ist es möglich einen Felsensteig mit Hund zu durchgehen. Bei den Schlüsselstellen hat er brav aufgepasst und die Kommandos präzise befolgt. Ich bin natürlich sehr stolz auf ihn. Die Tour dauerte 8 Stunden, doch nicht genug, unten angekommen, nach einer kurzen Abkühlung im See schleppte er einen 2 kg Stein eine Stunde lang bis zum Auto. So a Kroaftbolzn !!

 Liebe Grüße, Martina
 
  
 
  
  

Meine liebe Margarethe, meine lieben Tierschutzkolleginnen der Podencohilfe und Hundehilfe!

Es ist Zeit geworden über das Happy End von MEXX, den wunderbaren Bardino Mix der mein Herz im Sturm erobert hat, zu berichten.

Kaum befasste ich mich mit dem Thema Pflegestelle war er, MEXX, auch schon da und ich habe meine Rechnung so aufgestellt, dass ich zwei eigene Hunde habe und immer für einen Pflegehund einen Platz zur Verfügung stellen möchte, doch es kommt immer alles anders als man so denkt. Heute nach fast einem Jahr muss ich zugeben, dass ich an meinem ersten Pflegehund unwiderruflich gescheitert bin und darüber ausserordentlich glücklich bin und er eine weitere Bereicherung in meinem sehr bewegten Leben darstellt. Mit seinem unwiderstehlichen Hüftschwung, seiner Lust am Leben, seinem treuherzigen Blick und seiner stetigen Kommunikation (tiefes brummen) mit mir hat er es im nu geschafft, sich in mein Herz einzuschleichen. Von März 2007 bis September 2007 war ich noch bereit für eine Vermittlung, wenn auch mit Tränen aber dann war es vorbei, Herz entschied über Verstand und so bleibt MEXX für immer.

Aber es hat zwischendurch auch Troubles gegeben mit meinem Rüden Ajoki sodass ich momentan glaubte zu scheitern. MEXX wuchs zu einem selbstsicheren, starken Rüden heran, mit unglaublichen Speed und glaubte auch er sei der Größte aja und der Schönste natürlich. Und hier und jetzt möchte ich den Menschen, Hundebesitzern und Pflegemamas ans Herz legen, bitte gebt nicht gleich bei der ersten Schwierigkeit auf. Einen Hund aufzunehmen ist für alle Beteiligten eine neue Situation, Rangordnungsprobleme können erst Monate später auftreten, wichtig ist, dass Herrchen und Frauchen die Führung übernehmen dann kann nichts schief gehen.

Mein großes DANKE gehört an dieser Stelle Margarethe, die Pionierarbeit auf Lanzarote leistet, unglaublicher körperlicher und geistiger Einsatz für die ärmsten der armen Hunde und seit Jahren geht es zwei Schritte nach vorn und einen zurück, manchmal auch zwei zurück. Dies auf lange Sicht auszuhalten, ist höchste Anforderung an Körper und Geist, in die Tötung zu gehen und zu sagen, du kommst mit und du bleibst hier ist Wahnsinn und es bricht jedes mal ein Stück Herz. Deshalb liebe Margarethe, Danke für MEXX.

Und ein großes Danke an meine Freunde Sandra und Denis O`Neil für ihre Hilfe als es zwischen MEXX und AJOKI krachte, ich hätte es alleine vielleicht nicht geschafft.

MEXX möchte auch noch etwas dazu sagen:

Liebe Margarethe, meine Pflegemama auf Lanzarote, Danke dass Du mich gerettet hast vor dem bitteren und unsinnigen Tod in der Todeszelle in Teguise. Welch ein schönes Leben habe ich jetzt, man braucht eben Glück. Warme, weiche Kuschelbetten, Polster (Hunde lieben weiche Polster), viel zu essen und so abwechslungsreich, Freiheit und Freilauf das ist total wichtig, Abenteuer, nach Mäusen butteln, entdecken, Holz arbeiten das liebe ich sehr und im Sommer schwimmen und springen in den Attersee oder in die Donau, da fahren wir auch hin und wieder hin, ein Eldorado für Hunde da kann man laufen bis zum umfallen. Täglich lerne ich etwas dazu, muss sein sagt die Chefin. Ich kann schon sehr gut alleine zu hause bleiben, da bin ich ganz relaxt, sie kommt ja eh wieder. Mit Tina und Ajoki bin ich ein Team, das funktioniert auch klasse. So freue ich mich dass ich hier ein unbeschwertes, frohes Hundeleben führen darf und schick Euch noch ein paar Bilder aus meinem Alltag.

MEXX und Frauchen Martina Pf.