MIRO (FRÜHER MANOLO) Mai 2010

Hallo Frau Musfeld

Wir sind alle drei einfach nur glücklich. Manolo, der jetzt Miro heisst, fühlt sich bei uns absolut zuhause. Auf Manolo hat er sowieso
nicht gehört und als ich ihn Miro gerufen habe, hat er sein Köpfchen gehoben und so ist er jetzt eben Miro. Auf der Heimfahrt habe
ich ihn mit Flohspray eingesprüht, da ich einige Nissen bemerkt habe.
Zuhause wurde er dann gleich gebadet und geföhnt, was wunderbar
klappte.
Schon am ersten Abend hat er mit Spielzeug um sich geworfen.

- Spielen, spielen und nochmals spielen.
- Laufen, laufen und nochmals laufen.
- Schmüsele, schmüsele
und nochmals schmüsele.

Schon am dritten Tag konnten wir ihn im Wald frei laufen lassen. Gehorsam wurde und wird geübt. Miro lässt uns nicht mehr aus den Augen.
Eine kleine Kehrtwende oder verstecken - und er kommt an wie ein geölter Blitz.
Bereits nach 10 Tagen war er völlig entspannt und ich konnte ihn auf den Rücken legen und überall kraulen.
Das einzige, was wir noch nicht gemacht haben, ihn allein zu lassen. Das könnte etwas problematisch werden, denn eine Verlustangst ist zu
spüren. Man wird sehen.

Wenn wir uns einen Hund nach Mass hätten auswählen können, so wäre es genau so einer wie Miro gewesen.

Liebe Grüsse aus Schenkon
Elisabeth, Jörg und Miro