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INITIATIVE FÜR DIE
GEQUÄLTEN HUNDE VON LANZAROTE |
| TÖTUNGSSTATIONEN (PERRERAS) |
| Sommer, Sonne, Sonnenschein-so kennen Sie die Insel Lanzarote ...kennen Sie auch die Schattenseite ??? Hunde, die in Tötungsstationen sitzen und verzweifelt darauf hoffen, diese noch einmal lebend verlassen zu dürfen. |
| Viele
Gespräche mit den Mitarbeitern der Tötungsstationen
führten zur Einsicht und Erlaubnis der Bilder vieler Todeskandidaten. Eine kleine Chance und Hoffnung unserer Notfälle auf ein neues, liebes Zuhause. ![]() Was wird aus der “Wegwerfware” Tier ! Lesen Sie hier einen an die PETA gerichteten Brief eines aktiven Mitarbeiters einer Tötungsstation (perrera) ! |
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| Auf Lanzarote gibt es 5
Perreras ( Tötungsstationen ) in unterschiedlichen
Größen, die von der Regierung betrieben werden. Die Inselregierung ist sehr bemüht, dem Touristen ein sauberes Bild vorzuweisen. Streunende und verwahrloste Hunde, die den Urlauber beim Essen anbetteln oder sonstiges Tierelend würden dieses Bild zerstören. Es wird alles eingefangen was nicht an der Kette liegt und in die Perreras gebracht, in der nach Ablauf von 21 Tagen die Todesspritze wartet. Ist der Hund gechipt, wird noch versucht den Besitzer zu ermitteln und wird dieser aufgefordert seinen Hund gegen Zahlung einer Gebühr freizukaufen. Viele Hundehalter, die ihren Hund irgendwo entsorgt haben, sind nicht daran interessiert ihn aus der Perrera wieder abzuholen. Er wird zur Tötung freigegeben, sofern sich kein anderer Interessent meldet und die Gebührfür diesen Hund bezahlt. In den Tötungsstationen sitzen nicht nur alte, kranke, verletzte und verwahrloste Hunde. Neben den vielen nicht mehr benötigten und entsorgten Jagdhunden Podencos und Pointer warten hier fast alle Hunderassen vom Schäferhund, Neufundländer, Husky, Boxer oder Pudel, sowie Welpen aller Rassen in den Zellen des Todes. |
| Unser aller Hilfe ist gefragt ! |